Film über Jaroslaw den Weisen in Madrid gezeigt: Wie die Kiewer Rus Europa prägte.
Öffentliche Vorführung in der spanischen Hauptstadt
Nach Angaben von UATV: In Madrid fand eine öffentliche Vorführung des Dokumentarspielfilms 'Jaroslaw der Weise – Schwiegervater Europas' statt. Die Veranstaltung war Teil des Projekts 'Kultur vs. Krieg' und unterstreicht die historische Bedeutung der Kiewer Rus für die europäische Geschichte. Gezeigt wurde der Film in der Originalsprache mit englischen Untertiteln, was ihn auch für ein internationales Publikum zugänglich machte.
Der Film entstand mit staatlicher Förderung und gehörte zu den Gewinnern eines Wettbewerbs des staatlichen Unternehmens 'Multimedia-Plattform für Auslandsrundfunk der Ukraine'. Organisiert wurde die Vorführung vom Verein 'Schau Ukrainisches!' in Zusammenarbeit mit der Deutschen Evangelischen Kirche. Sie fand anlässlich des Abschlusses der Ausstellung 'Hoffnung für die Ukraine' statt.
Rückmeldungen und das Projektteam
Der Film 'Jaroslaw der Weise – Schwiegervater Europas' hat bereits in anderen Städten wie Tallinn, Budapest, Tiflis, Bangkok und Barcelona positive Resonanz erhalten. Eine Sondervorführung gab es zudem in Straßburg und auf der Berlin Freedom Week. Die wachsende internationale Aufmerksamkeit für ukrainische Kultur und Geschichte zeigt sich auch in diesem Erfolg.
Zum Team des Projekts gehören:
- Regisseurin Olessja Nohyna
- die Drehbuchautoren Dmytro Kapranow, Witalij Kapranow, Anastassija Korotka und Olessja Nohyna
Produziert wurde der Film von der Nichtregierungsorganisation 'Ukrynofest' im Auftrag des staatlichen Unternehmens 'Multimedia-Plattform für Auslandsrundfunk der Ukraine'.
Die öffentliche Vorführung in Madrid belegt das wachsende Interesse der internationalen Gemeinschaft an ukrainischer Kultur und Geschichte – besonders angesichts aktueller Herausforderungen. Die Initiative 'Kultur vs. Krieg' hebt die Bedeutung von kulturellem Austausch und historischem Gedächtnis als Mittel gegen Aggression und Desinformation hervor. Die positiven Reaktionen aus verschiedenen Ländern zeigen das Potenzial des Films, einen neuen Blick auf die ukrainische Identität im europäischen Kontext zu fördern.
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