Angriff auf Vater mit Behinderung und seinen 14-jährigen Sohn in Nowowolynsk: Täter trugen Militäruniformen.

Angriff auf Vater mit Behinderung und seinen 14-jährigen Sohn in Nowowolynsk: Täter trugen Militäruniformen
Angriff auf Vater mit Behinderung und seinen 14-jährigen Sohn in Nowowolynsk: Täter trugen Militäruniformen

Vorfall in Nowowolynsk

Nach Angaben von Novyny.live: In der Stadt Nowowolynsk in der Oblast Wolyn sorgt ein schwerer Übergriff für Empörung: Ein Mann mit Behinderung und sein 14-jähriger Sohn wurden von Personen in Militärkleidung attackiert. Die Familie erstattete Anzeige, der Jugendliche liegt derzeit im Krankenhaus. Die Strafverfolgungsbehörden haben ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Laut Angaben der Angehörigen drangen mehrere maskierte Männer auf ein privates Grundstück ein und verlangten von den Opfern die Vorlage von Ausweispapieren. Die Mutter und Ehefrau der Betroffenen berichtete, dass ihr Sohn erhebliche Verletzungen davongetragen habe.

„Sie haben ihm gegen die Rippen und den Kopf getreten. Er hat starke Prellungen. Morgen wird ein Psychologe mit ihm arbeiten“, erklärte sie.
Der Zustand des Jugendlichen sei nicht kritisch; diagnostiziert wurden Prellungen am Brustkorb und an der Bauchdecke.

Reaktionen aus der Bevölkerung und von den Behörden

Das örtliche Militärkommissariat (TZK und SP) erklärte unterdessen, dass die Informationen über den Angriff bisher nicht bestätigt seien. Diese Aussage sorgt in der Stadt und bei lokalen Aktivisten für Unruhe.

„Es ist von größter Bedeutung, dass die Strafverfolgungsbehörden gegen solche sogenannten 'Busifizierer' schnell vorgehen und den Bürgern ein klares Signal senden, dass es so etwas in unserem Land nicht mehr geben wird“, kommentierte Georgij Masuraschu die Lage.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an, um alle Umstände des Vorfalls zu klären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Die Situation bleibt unter Kontrolle, doch die Öffentlichkeit zeigt sich besorgt über die möglichen Folgen dieses Falles. Besonders beunruhigend ist, dass die mutmaßlichen Täter Militäruniformen trugen – dies untergräbt das Vertrauen in staatliche Institutionen.

Der Fall hat breite Wellen geschlagen, da er mit Gewalttaten durch Personen in Uniform verbunden wird. Bürgerrechtler fordern ein entschlossenes Eingreifen der Behörden, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Entscheidend ist, dass die Untersuchung transparent und gerecht abläuft, denn dies hat direkte Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit und das Vertrauen in die Staatsgewalt.


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