In Warschau wurde ein Ukrainer festgenommen, der ein Kind entführt hat: Polizeioperation dauerte an.
Nach Angaben von ТСН: In Warschau entführte ein 36-jähriger Ukrainer einen 9-jährigen Jungen. Die Behörden haben den Verdächtigen bereits festgenommen.
Der Vorfall ereignete sich im Bezirk Białoleka. Der entführte Junge wurde in medizinische Obhut übergeben. Die Polizei nahm den 36-jährigen Staatsbürger der Ukraine fest, der der ehemalige Partner der Mutter des Kindes ist, jedoch nicht dessen leiblicher Vater oder gesetzlicher Vormund.
Details des Vorfalls
Das Ereignis trat während eines Konflikts zwischen dem Mann und seiner ehemaligen Partnerin auf. Er beschloss, ihren 9-jährigen Sohn zu nehmen, trotz des Protests der Mutter. „Gegen 13 Uhr erhielten wir eine Meldung über die Entführung des 9-jährigen Jungen trotz der Einwände seiner Mutter“, sagte die leitende Inspektorin Paulina Onyśko von der Regionalen Polizeidirektion Warschau VI.
Suche nach dem Jungen
Nach der Entführung begannen intensive Suchaktionen nach dem Kind und dem Entführer. Die Polizei stellte fest, dass der Mann mit dem Jungen im Bezirk Białoleka unterwegs war. Vorläufigen Informationen zufolge hielt er das Kind in Grünanlagen in der Nähe der Obrazkowa-Straße fest und weigerte sich lange Zeit, Kontakt mit den Behörden aufzunehmen.
Festnahme und Untersuchung
Verhandlungen begannen nach 17 Uhr. An der Operation nahmen Verhandlungspolizisten und andere Einheiten teil. In einer Meldung hieß es: „Der Mann weigerte sich über viele Stunden hinweg, mit den Polizeibeamten zu kooperieren und wollte das Kind nicht herausgeben“.
Die Operation endete nach Mitternacht: Der 36-jährige Mann wurde festgenommen, und der Junge wurde zur medizinischen Untersuchung gebracht. „Der Junge wurde bereits von dem Mann genommen und befindet sich in der Obhut medizinischer Dienste. Die Operation dauert an“, berichtete die polnische Polizei.
Momentan bleibt der Mann in Haft; er konnte sein Verhalten nicht erklären. Die Polizisten haben eine Untersuchung eingeleitet, in deren Rahmen geplant ist, eine Befragung durchzuführen und die Motive zu klären. Es wird auch überprüft, ob er unter dem Einfluss psychoaktiver Substanzen stand.
Derzeit bleibt die Situation unter Kontrolle. Die Meldung über diesen Vorfall hat in der Gesellschaft große Resonanz hervorgerufen, und die Behörden arbeiten weiter daran, die Umstände des Falls zu klären. Die Sicherheit der Kinder bleibt eine Priorität für die Behörden, weshalb solche Fälle immer Aufmerksamkeit und eine schnelle Reaktion der Dienste erfordern.
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