Der Kreml droht der Ukraine mit einer härteren Haltung nach dem Angriff auf Putins Residenz.

Der Kreml droht der Ukraine mit einer härteren Haltung nach dem Angriff auf Putins Residenz
Der Kreml droht der Ukraine mit einer härteren Haltung nach dem Angriff auf Putins Residenz

Nach Angaben von ТСН: Der Kreml hat eine zynische Erklärung abgegeben, dass sie "wissen, wie, womit und wann sie auf die angebliche 'Attacke' der Ukraine auf die Staatsresidenz von Wladimir Putin reagieren werden."

Diese Informationen wurden vom Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mitgeteilt.

“Russland wird seine Verhandlungsposition gegenüber der Ukraine verschärfen. Was genau - das wird der Kreml nicht öffentlich mitteilen”, sagte der Sprecher des Kremls.

Peskow behauptet, dass der "Versuch Kiews, die Residenz anzugreifen", darauf abzielt, den Verhandlungsprozess zu stören.

Darüber hinaus stellte er frech fest, dass dieser "Angriff" angeblich nicht nur einen Schlag gegen Putin, sondern auch gegen den US-Präsidenten Donald Trump und seine Friedensbemühungen darstellt. Der Sprecher des Kremls bemerkte jedoch, dass dieser Vorfall "nicht in der Lage ist, den vertrauensvollen Dialog zwischen Putin und Trump zu erschüttern".

Wir erinnern daran, dass der Außenminister der Russischen Föderation Sergei Lawrow ebenfalls die angebliche "Attacke" auf Putins Residenz in der Region Nowgorod kommentierte und feststellte, dass "Die Objekte und der Zeitpunkt der russischen Antwort festgelegt sind".

Donald Trump, der die Anschuldigungen Russlands bezüglich der 'Attacke' der Ukraine kommentierte, sagte, dass er sehr wütend über den "Angriff" war. Er gab zu, dass er "sehr sauer" war, als der "Führer" ihm darüber berichtete. Als ihn daran erinnert wurde, dass Kiew die Abwesenheit eines Angriffs behauptet, antwortete er: "Alles kann möglich sein. Aber Putin hat mir gesagt, dass es geschehen ist."

Somit zeigen die Reaktionen des Kremls auf die Anschuldigungen der Ukraine die Aktivität der russischen Seite im Rahmen des Informationskriegs. Gleichzeitig deutet Trumps Position darauf hin, dass die Situation potenziell gefährliche Folgen für die internationalen Beziehungen haben könnte, da sie westliche Führer dazu zwingt, die Handlungen Russlands und deren mögliche Folgen für die globale Sicherheit erneut zu bewerten.


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