Der Kreml hat dazu aufgerufen, mit dem Ende des Krieges nicht zu beeilen: Was bekannt ist.
Nach Angaben von ТСН: In Russland wurde erneut die Situation des Krieges in der Ukraine kommentiert und dazu aufgerufen, die Aufmerksamkeit auf dessen Lösung nicht zu verringern.
Der Pressesprecher des Präsidenten der RF, Dmitry Peskov, erklärte, dass man keine voreiligen Schlussfolgerungen über die Nähe zum Ende des Konflikts ziehen sollte.
Kommentare zum Friedensplan
Der stellvertretende Außenminister der RF, Sergey Ryabkov, äußerte seine Meinung über den "Friedensplan von Trump". Er stellte fest:
„Wir sind nicht bereit, bestimmte Details zu diskutieren, insbesondere verschiedene Versionen dieses Friedensplans öffentlich. Letztendlich sind Zeit und Aufmerksamkeit erforderlich, damit der Dialogprozess fortgesetzt wird“.
Seiner Meinung nach ist das Hauptproblem die „Vorhandenheit oder Abwesenheit des politischen Willens, die Vereinbarungen, die in Anchorage getroffen wurden, umzusetzen“. Ryabkov betonte, dass Russland die zwischen den Präsidenten Putin und Trump getroffenen Vereinbarungen einhalten wird.
Erwartungen der NATO
Die NATO äußerte ebenfalls die Hoffnung auf das Ende des Krieges in der Ukraine und ist der Meinung, dass Frieden "bereits bald" einkehren könnte.
Der Generalsekretär des Bündnisses, Mark Rutte, teilte die Hoffnung, dass:
„Natürlich sollte es nach den Genfer Verhandlungen mehr Treffen geben und eine separate, parallele Diskussion mit der EU und der NATO zu bestimmten Fragen. Und wir sind noch nicht auf diesem Stadium. Ich hoffe aufrichtig, dass der Frieden bald eintreten wird“.
Die Situation rund um den Krieg in der Ukraine bleibt angespannt. Die Aufrufe zum Dialog von beiden Seiten könnten jedoch auf die Hoffnung auf Fortschritte im Friedensprozess hinweisen. Die nächsten Schritte internationaler Organisationen und Länder könnten erhebliche Auswirkungen auf die Entwicklung der Ereignisse in der Region haben.
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