Bloomberg veröffentlichte den Mitschnitt eines Gesprächs zwischen Trumps Beratern und Putin: Einzelheiten.
Nach Angaben von ТСН: Der Vertreter des russischen Diktators Kiril Dmitriev wies die Informationen von Bloomberg zurück, dass Steve Witkoff die Russen darüber berät, wie sie Präsident Donald Trump einen "Friedensplan" für die Ukraine präsentieren sollen. Er glaubt, dass die "Kriegstreiber" versuchen, den Friedensprozess zu gefährden, indem sie solche Materialien veröffentlichen.
„Je näher wir dem Frieden kommen, desto verzweifelter werden die Kriegstreiber“, schrieb Dmitriev.
Der ukrainische Journalist Vitalij Portnikow hat eine andere Meinung. Er merkt an, dass solche Veröffentlichungen in westlichen Medien nur erscheinen, wenn es ein wirkliches Protokoll gibt. Andernfalls könnte die Publikation einer Klage wegen Verleumdung ausgesetzt sein.
„Bloomberg muss also ein tatsächliches Protokoll haben, das zur Prüfung vorgelegt werden kann. Andernfalls würde keine juristische Abteilung des Unternehmens diese Veröffentlichung jemals genehmigen. Das ist kein Telegrammkanal“, bemerkte Portnikow.
Früher wurde bekannt, dass der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten Donald Trump, Steve Witkoff, ein kurzes Telefonat mit Yuri Uschakow, dem Hauptberater von Präsident Putin für Außenpolitik, führte, während dem er riet, wie Moskau Trump den Plan zur Ukraine präsentieren sollte.
Wir erinnern daran, dass Donald Trump Optimismus über die Möglichkeit eines Abkommens geäußert hat, das den Krieg in der Ukraine betrifft.
Diese Situation weist auf eine Intensivierung diplomatischer Bemühungen zur Lösung des Konflikts in der Ukraine hin. Wenn die Informationen bestätigt werden, könnte dies ein wichtiger Schritt zur friedlichen Beilegung darstellen. Beobachter werden die weiteren Ermittlungen und Erklärungen beider Seiten aufmerksam verfolgen, da dies die Entwicklungen auf der internationalen Bühne beeinflussen könnte.
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