In Russland wurde ein Fahrer im Fall der Operation 'Spinnennetz' verhaftet.
In Russland haben die Repressionen begonnen, nachdem die SBU eine erfolgreiche Operation mit dem Code-Namen 'Spinnennetz' durchgeführt hat. Die Sicherheitsdienste haben dort einen Lkw-Fahrer mit Drohnen festgenommen, der offenbar keine Ahnung vom Inhalt seiner Ladung hatte. Darüber berichten russische Medien.
Es finden Ermittlungen statt, um die Verantwortlichen für den Verrat in den russischen Geheimdiensten zu ermitteln, die die erfolgreiche Operation 'Spinnennetz', die von den ukrainischen Geheimdiensten durchgeführt wurde, nicht vorhergesehen haben. Infolgedessen haben die russischen Strafverfolgungsbehörden den Lkw-Fahrer verhaftet, der einen Container mit Drohnen transportierte und vorgab, nichts über den Inhalt der Ladung zu wissen.
Laut russischen Medien heißt der Verhaftete Michail Rjumin, ist 55 Jahre alt und lebt in der Stadt Tscheljabinsk. Kollegen behaupten, dass er nichts über den Inhalt des Containers weiß und einfach seine Arbeit gemacht hat – die Teile für den Bau von Fertighäusern geliefert.
Andere Fahrzeugführer gaben ebenfalls an, keinen Zugang zum Inhalt der Container gehabt zu haben. Zuvor hatte der Sicherheitsdienst der Ukraine die Operation 'Spinnennetz' durchgeführt und vier Militärflugplätze im Rücken Russlands angegriffen. Der Leiter der SBU, Wassyl Maljuk, betonte, dass dies erst der Anfang war und der Feind mit neuen Schlägen rechnen kann.
Fazit
In Russland haben die Repressionen nach der erfolgreichen Operation des ukrainischen Geheimdienstes mit dem Code-Namen 'Spinnennetz' begonnen. Der Lkw-Fahrer, der nichts über den Inhalt des Containers mit Drohnen wusste, wurde verhaftet. Trotzdem warnt der SBU-Leiter vor möglichen neuen Angriffen im feindlichen Hinterland.
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