Staatlichkeitstag: Selenskyj betont 12 Jahre russischer Aggression und 1603 Tage Krieg.

Staatlichkeitstag: Selenskyj betont 12 Jahre russischer Aggression und 1603 Tage Krieg
Staatlichkeitstag: Selenskyj betont 12 Jahre russischer Aggression und 1603 Tage Krieg

Feierlichkeiten zum Tag der Ukrainischen Staatlichkeit

Nach Angaben von UATV: Am 15. Juli wurde in der Ukraine der Tag der Ukrainischen Staatlichkeit begangen. Präsident Wolodymyr Selenskyj hob in seiner Ansprache hervor, dass die Ukraine 12 Jahre russischer Aggression und 1603 Tage des großen Krieges standgehalten habe. Er unterstrich die Stärke und Bedeutung des ukrainischen Staates und wies darauf hin, dass selbst russische Staatspropagandisten einräumen:

„Die Ukraine ist ein starker Staat, den Russland nicht besiegen kann und wird.“

Mit Blick auf die zahlreichen Herausforderungen, denen das Land gegenübersteht, betonte Selenskyj die Notwendigkeit, den Verteidigerinnen und Verteidigern Anerkennung und Dank zu zollen, die für die Unabhängigkeit und territoriale Integrität kämpfen.

„Für all das, für jeden einzelnen dieser Momente, sind wir unseren Verteidigerinnen und Verteidigern dankbar,“
so der Präsident.

Herausforderungen und Widerstandskraft der Ukraine

Die russische Aggression gegen die Ukraine begann 2022, und seitdem wehrt sich das Land unerschütterlich gegen äußere Bedrohungen. In der Ukraine ist man sich bewusst, dass der anhaltende Krieg eine Prüfung von Mut und Durchhaltevermögen ist. In diesem Kontext wurde die Feier zum Tag der Ukrainischen Staatlichkeit zu einem Symbol der Einheit und der Verbundenheit mit nationalen Werten.

Dieser Feiertag war ein bedeutender Moment, um die nationale Identität und den Patriotismus der Ukrainer in Kriegszeiten zu betonen. Selenskyjs Worte an die Verteidiger spiegeln das allgemeine gesellschaftliche Bewusstsein für die Bedeutung der Landesverteidigung wider, was für die Aufrechterhaltung der Moral und des nationalen Zusammenhalts entscheidend ist. Der Tag erinnert auch die internationale Gemeinschaft an die anhaltenden Herausforderungen der Ukraine und daran, dass das Land im Kampf um seine Unabhängigkeit und Souveränität weiterhin auf Unterstützung angewiesen ist.


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