Schlägerei und Pfefferspray in der Kiewer U-Bahn: Was an der Station 'Taras Schewtschenko' passiert ist.

Schlägerei und Pfefferspray in der Kiewer U-Bahn: Was an der Station 'Taras Schewtschenko' passiert ist
Schlägerei und Pfefferspray in der Kiewer U-Bahn: Was an der Station 'Taras Schewtschenko' passiert ist

Nach Angaben von ТСН: In Kiew hat es in der U-Bahn eine Schlägerei gegeben. Der Konflikt entstand zwischen den Passagieren in einem Wagen an der Station 'Taras Schewtschenko'.

In den im Internet veröffentlichten Videos ist zu sehen, wie zwei Männer mit jemandem innerhalb des Wagens streiten. Einer der Männer wirft aggressiv gegen die Tür und versucht, mit den Fäusten gegen die Wand des Wagens zu schlagen.

Er rief seinem Gegner zu, indem er rief:

„Komm, komm heraus!“

Zu den Einzelheiten des Vorfalls: Andere Passagiere begannen zu husten und verließen den Wagen durch andere Türen. Einer der Konfliktteilnehmer setzte Pfefferspray ein, um jemandem zu schaden.

Details des Konflikts

Es ist erwähnenswert, dass der Konflikt während der Fahrt des Zuges im Tunnel stattfand und zwischen verschiedenen Gruppen von Passagieren entstand. Im Moment der Schlägerei befanden sich viele Menschen im Wagen.

Reaktion der Polizei

Die Polizei der Kiewer U-Bahn berichtete, dass der Vorfall registriert wurde.

 

„Derzeit wird an der Identifizierung der Teilnehmer der Schlägerei gearbeitet, die im U-Bahn-Wagen stattfand. Keiner der Passagiere hat medizinische Hilfe in Anspruch genommen“,
- sagten die Sicherheitskräfte.

Wir erinnern daran, dass kürzlich im Stadtteil Solomyanskyj in Kiew ein weiterer unangenehmer Vorfall stattfand, als ein Streit zwischen Schülern in körperliche Gewalt umschlug, was jedoch dank eines Lehrers gestoppt wurde. Darüber hinaus gab es in Kiew einen weiteren Vorfall, bei dem eine Frau einen 44-jährigen Mann mit einem Messer verletzte, woraufhin er am Ort starb.

Diese Ereignisse unterstreichen erneut die Sicherheits- und Verhaltensprobleme an öffentlichen Orten. Solche Vorfälle wecken Besorgnis unter den Kiewern und lenken die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit, die Sicherheitsmaßnahmen im Verkehr und auf den Straßen der Stadt zu verstärken.


Lesen Sie auch

Werbung