In der Region Kiew wurden 51 gefoltertes Tier entdeckt: Eine Freiwillige wird der Grausamkeit verdächtigt.
Nach Angaben von ТСН: Im Dorf Kremenische in der Region Kiew entdeckten Tierschützer die Leichen von 51 gefolterten Tieren, um die sich eine Frau namens Wiktorija Dyka kümmerte. Außerdem konnten 40 Katzen und ein Hund gerettet werden.
Wort der Tierschützer
Tierschützerin Snezana Bugrik, die am Tatort war, bemerkte: „Dies alles hat Wiktorija Dyka getan, die sich als Freiwillige, Pflegestelle und Zuflucht positionierte. Ihr echter Name ist Halyna Bondarenko. Sie hat Hunderte von Tieren gefoltert. Wir konnten 51 tote Tiere bergen.“
Reaktion der Staatsanwaltschaft
Die Kiewer Staatsanwaltschaft bestätigte diese Informationen und berichtete, dass „am 18. Dezember 2025 ein Tierschutzvolontär die Polizei informierte. Er berichtete, dass in einem der Haushalte im Dorf Kremenische im Bezirk Obuchiw Tiere unter schrecklichen Bedingungen gehalten werden, was zu ihrem massenhaften Tod führte“.
Bei einer Durchsuchung stellten die Strafverfolgungsbehörden Dutzende von Katzen fest, die unter schrecklichen Bedingungen, ohne angemessene Pflege und in unhygienischen Verhältnissen litten.
Rettung der Tiere
Zusammen mit der Polizei halfen die Staatsanwälte den Freiwilligen, 39 lebende Katzen zu retten. Alle wurden in ein anderes Tierheim gebracht, wo sie die notwendige Hilfe und Pflege erhielten.
Es ist bekannt, dass in diesem Fall ein Strafverfahren gemäß Art. 299 Abs. 3 des Strafgesetzbuches der Ukraine eingeleitet wurde - grausame Behandlung von Tieren, die mit besonderer Grausamkeit und gegenüber einer großen Anzahl von Tieren begangen wurde. Derzeit dauern die Ermittlungen an, die Staatsanwaltschaft ermittelt alle Umstände und Personen, die an der Misshandlung von Tieren beteiligt sind.
Feedback von Organisationen
Eine der Organisationen, die sich mit der Rettung von Tieren beschäftigt, berichtete, dass Dyka über einen längeren Zeitraum Tiere zur Pflege aufgenommen hatte. In ihren Räumlichkeiten wurden Tiere gefunden, die von Freiwilligen übergeben wurden.
„Auschwitz für Tiere, das wir mit eigenen Augen gesehen haben. Verschiedene Herausforderungen traten auf unserem Weg auf. Verschiedene schwierige Orte, an denen wir jemanden retten mussten. Aber gestern war es besonders schwierig. Nicht so sehr physisch, als vielmehr moralisch“, heißt es in der Mitteilung.
Diese Tragödie unterstreicht die Wichtigkeit der Kontrolle von Freiwilligen und Tierheimen. Die Abteilungen der Staatsanwaltschaft und die Strafverfolgungsbehörden setzen ihre Arbeit fort, um alle Umstände dieses Falls festzustellen. Die Maßnahmen, die in dieser Situation ergriffen werden, zielen nicht nur darauf ab, die Schuldigen zu bestrafen, sondern auch die Sicherheit der Tiere in der Ukraine insgesamt zu gewährleisten.
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