Angriff auf Charkiw am 27. März: Zahl der Verletzten steigt auf acht.
Russischer Drohnenangriff auf Charkiw
Nach Angaben von TSN.ua: Am 27. März griff die russische Armee die Stadt Charkiw mit Drohnen an. Dabei wurden Menschen verletzt und ein Wohngebäude beschädigt. Ein Einschlag traf ein neunstöckiges Haus. Die oberen Stockwerke erlitten Schäden, darunter die Zerstörung eines Balkons und Beschädigungen an tragenden Innenwänden. Nach Angaben der Rettungskräfte brach kein Feuer aus.
Bis zum Morgen stieg die Zahl der Verletzten auf acht Personen. Die Stadtverwaltung hatte in der Nacht zunächst von sechs Betroffenen berichtet. Der letzte Luftalarm in Charkiw dauerte von 05:13 bis 05:37 Uhr. Bereits am 25. März hatten russische Drohnen Wohnviertel der Stadt angegriffen. Diese Serie von Angriffen zeigt, dass die zivile Infrastruktur weiterhin im Fokus der Angreifer steht.
Bürger in Sorge
Der Bürgermeister von Charkiw, Ihor Terekhov, erklärte: 'Die Besatzer griffen den Stadtbezirk Kyjiw an. Zuerst schoss Russland eine Rakete ab, danach folgte ein Drohnenangriff.'
Solche Vorfälle verunsichern die Einwohner zutiefst. Die Sicherheit der Zivilbevölkerung bleibt durch die ständigen Luftangriffe akut gefährdet.
Die anhaltenden Beschüsse sind ein Zeichen für die eskalierende Gewalt im Osten der Ukraine. Wohngebiete werden gezielt zum Ziel von Attacken. Die steigende Zahl der Verletzten und die Schäden an Wohnhäusern verdeutlichen die Schwere der Lage. Die Behörden tun ihr Möglichstes, um die Bürger zu schützen, doch die wiederkehrenden Luftalarme halten die gesamte Stadt in Atem.
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