Die ukrainische Marine hat die feindliche Bohranlage Sywasch zerstört: Einzelheiten der Operation.
Erfolgreiche Schläge der ukrainischen Marine
Nach Angaben von inkorr.com: Die Streitkräfte der Ukraine überwachen die Aktivitäten der russischen Spezialkräfte genau. Am 3. November führten die ukrainischen Marinekräfte einen Angriff auf die Bohranlage 'Sywasch' durch und zerstörten ein Panzerabwehr-Raketensystem sowie die Aufklärungsausrüstung des Feindes.
Nach der erfolgreichen Operation versuchte die russische Seite, die Öffentlichkeit zu desinformieren, indem sie gefälschte Videos über die angebliche Zerstörung eines ukrainischen Bootes verbreitete. Es stellte sich jedoch heraus, dass der ukrainische Kamikaze-Drohne tatsächlich erfolgreich feindliche Ziele angegriffen hatte.
Angriff auf die Luftverteidigung
Darüber hinaus führten ukrainische Aufklärer einen Schlag gegen Luftverteidigungsobjekte in der Krim durch und zerstörten eine Radaranlage sowie andere Ausrüstungen des russischen Luftverteidigungsregiments. Den Feinden gelang es erneut nicht, den ukrainischen Kräften Schaden zuzufügen.
Die ukrainische Marine und die Aufklärer setzen ihre effektive Gegenwehr gegen die russische Aggression fort, indem sie gezielte Schläge gegen wichtige Feindobjekte führen.
Diese Ereignisse zeugen von der Aktivität der ukrainischen Streitkräfte im Kampf gegen die russische Aggression. Erfolgreiche Operationen auf See und in der Luft bestätigen erneut ihre Fähigkeit, schnell auf Bedrohungen zu reagieren und angemessen darauf zu antworten. Die Wahrung der Kontrolle über wichtige Feindobjekte ist ein entscheidender Aspekt zur Sicherung der Sicherheit der Ukraine.
Lesen Sie auch
- Neue IWF-Vereinbarung: Bekommen die Ukrainer höhere Nebenkosten?
- Trump verzichtet auf Iran-Angriff: Ölpreise stürzen ab
- Neue Milliardenhilfe: IWF gibt grünes Licht für 690-Millionen-Dollar-Tranche an die Ukraine
- Angriffe auf Raffinerien in Tatarstan: Russland verliert 40 Prozent seiner Ölverarbeitung und kämpft mit Treibstoffknappheit
- Ukrainische Notenbank verschweigt 25% Dollar-Inflation: Realer Hrywnja-Kurs müsste bei 50-55 liegen
- Kraftstoffmangel in Russland: Mehrere Flughäfen führen Treibstofflimits ein – welche Städte betroffen sind

