Ternopil: DNA-Expertise identifizierte weiteres Opfer des russischen Raketenangriffs.
Nach Angaben von ТСН: Die Strafverfolgungsbehörden haben die Identität eines weiteren Opfers des russischen Angriffs auf Ternopil festgestellt, das als vermisst galt, dank einer DNA-Analyse. Das verstorbene Opfer war ein 73-jähriger Mann, der in der Stusstraße lebte.
Die Hauptabteilung der Nationalpolizei in der Region Ternopil informiert:
„Stand 28. November kamen bei dem Raketenangriff 35 Menschen ums Leben, darunter 7 Kinder. 5 Personen, darunter 1 Kind, werden als vermisst betrachtet.“
Die Ermittlungen dauern an.
Details des Angriffs
Wir erinnern daran, dass die russischen Truppen in der Nacht vom 19. November einen Schlag gegen Ternopil ausgeführt haben. Während des Beschusses gab es einen Treffer in ein Hochhaus der Stadt.
Der Minister für innere Angelegenheiten der Ukraine, Igor Klymenko, betonte, dass bei diesem Angriff 19 Menschen ums Leben kamen, darunter drei Kinder.
Die Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte erklärten, dass die russische terroristische Armee zur Durchführung von Angriffen auf Hochhäuser in Ternopil die Marschflugkörper X-101 einsetzte, die Komponenten enthalten, die in den USA, China, Taiwan, Deutschland, den Niederlanden und anderen Ländern hergestellt wurden.
Diese Tragödie ist ein weiteres Zeugnis der schrecklichen Folgen des Krieges für die Zivilbevölkerung der Ukraine. Der Angriff auf Wohngebäude führte zu zahlreichen Opfern unter den Zivilisten und unterstrich die Bedrohungen, mit denen das Land täglich konfrontiert ist. Vor dem Hintergrund der steigenden Zahl von Opfern setzen die Ermittler und Strafverfolgungsbehörden ihre Arbeit fort, um alle Umstände der Tragödie aufzuklären.
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