Ukrainische Streitkräfte treffen russische Kommandozentrale und Radarstellung auf der Krim und im Donbass.

Ukrainische Streitkräfte treffen russische Kommandozentrale und Radarstellung auf der Krim und im Donbass
Ukrainische Streitkräfte treffen russische Kommandozentrale und Radarstellung auf der Krim und im Donbass

Angriffe der ukrainischen Verteidigungskräfte

Nach Angaben von Novyny.live: Am 27. März haben Einheiten der ukrainischen Streitkräfte gezielte Schläge gegen militärische Anlagen der russischen Armee auf der Krim und in der Region Donezk durchgeführt. Dabei wurden mehrere strategisch wichtige Ziele getroffen. Zu den getroffenen Objekten zählen unter anderem das Radarsystem 'Waldai', eine Kommandozentrale sowie mehrere Munitionslager.

Ein Schwerpunkt der Operationen lag auf der Krim. Dort wurde nicht nur das genannte Radarsystem 'Waldai' zerstört, sondern auch eine Bodenstation zur Steuerung von 'Forpost'-Drohnen in Jewpatorija angegriffen. Diese Aktionen zeigen, dass die ukrainischen Einheiten ihre Aktivitäten gegen die russische Militärpräsenz in der Region deutlich verstärkt haben.

Operationen im Gebiet Donezk

Weitere Angriffe richteten sich gegen Ziele in der östlichen Ukraine. Betroffen waren:

  • ein Kommandoposten der russischen Truppen nahe Olhynka;
  • Munitionsdepots bei Mangusch;
  • Lager für militärische Ausrüstung und Nachschub in Rybynske (Gebiet Donezk);
  • Versorgungseinrichtungen in Nowoseliwka (Gebiet Saporischschja);
  • ein russisches Küstenraketensystem 'Bastion'.

Ein weiterer wichtiger Schlag galt einer Ansammlung feindlicher Soldaten nahe Doroschnje im vorübergehend besetzten Teil der Region Donezk. Zudem wurden Ziele in Sewastopol attackiert, die mit der Instandsetzung von Luftabwehrsystemen in Verbindung stehen. Diese Angriffe verdeutlichen die anhaltende und koordinierte Gegenwehr der ukrainischen Armee.

Bereits am 17. März hatten ukrainische Spezialeinheiten ähnliche Operationen gegen russische Militärziele auf der Krim und in der Region Saporischschja durchgeführt. Die aktuellen Schläge unterstreichen die strategische Absicht Kiews, die militärischen Fähigkeiten Russlands in den besetzten Gebieten systematisch zu schwächen. Gleichzeitig dienen sie dem Schutz der eigenen Grenzen und könnten auf die Vorbereitung weiterer Offensivphasen hindeuten, um die Kontrolle über ukrainisches Territorium zurückzugewinnen.


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