Ein Schlag mit Fernwaffen tief in Russland wird helfen, die 'Situation vor Ort' zu halten - Experte.
Der Experte für raketen- und nuklearbewaffnete Systeme, Oleksandr Kotschetskov, behauptet, dass der Einsatz von Fernwaffen durch die Streitkräfte der Ukraine tief in Russland die Kräfte, die in der Region Kursk präsente sind, insbesondere die nordkoreanischen Kräfte, schwächen könnte. Seinen Angaben zufolge sind die amerikanischen ATACMS-Raketen sowie die französischen und britischen Waffen Storm Shadow und SCALP EG effektiv, um die vorhandenen Kämpfer abzuhalten. Der Experte merkt an, dass sie über Reaktive Artillerie und normale Artillerie verfügen, die es ermöglichen, die Ausbreitung der feindlichen Kräfte zu stoppen. Er fügt auch hinzu, dass in Russland der Ausdruck 'unter Berücksichtigung der Situation vor Ort' nicht mehr verwendet wird, da Fernwaffen zu einem Schlüsselfaktor geworden sind.
Der Experte erklärt, dass die Verteilung des Territoriums der Region Kursk bereits keinen Handel mehr vorsehe, aber der Einsatz von Fernwaffen helfen könne, die Situation zu kontrollieren. Er betont, dass dies nicht von Genehmigungen abhängt, sondern von der Anzahl der Raketen. Wenn die ukrainischen Streitkräfte mehr Raketen hätten, wäre die Situation anders.
Lesen Sie auch
- EU stimmt am 8. Juli über sechstes Verhandlungskapitel für Ukraine ab
- Kriegsalltag der ukrainischen Polizei: Selenskyj würdigt Einsatz in Kampfverbänden
- EU-Ratsvorsitz: Irland setzt Schwerpunkte auf Ukraine-Annäherung und Sanktionen
- Niederlande richten Sondertribunal ein: Selenskyj nennt Folgen der russischen Angriffe
- Nationalfeiertag der Polizei: Selenskyj würdigt Einsatzkräfte und nennt Opferzahlen
- Wie Russland mit gefälschten Dokumenten zur Wolhynien-Tragödie einen Keil zwischen Ukraine und Polen treiben will

