Im ISW wurde das Ziel der Offensive der russischen Truppen in der Region Charkiw benannt.
Die russischen Streitkräfte unternahmen einen Angriff im Nordosten der Region Charkiw, um eine 'Pufferzone' entlang der Grenze zur Ukraine zu schaffen. Dies berichtete das Institut für Kriegsstudien (ISW) am Sonntag, den 13. Juli.
Was über den Angriff der RF in der Region Charkiw bekannt ist
Die russischen Truppen haben sich in Richtung Welykyi Burluk bewegt und sich auf umfassende militärische Operationen vorbereitet. In den letzten zwei Jahren gab es in diesem Gebiet fast keine Kampfhandlungen, aber die Verlegung von Truppen deutet auf einen Wandel der Situation hin.
Die Russen verlegen Truppen in die Stadt, um neue offensive Schritte vorzubereiten. Die Bemühungen der Gegenseite, den Aggressor zu stoppen, haben bisher keine Ergebnisse gebracht, und die Situation bleibt angespannt.
Es gibt Befürchtungen, dass die russischen Truppen das kontrollierte Gebiet ausweiten und Bedrohungen für Chatne und andere Siedlungen darstellen könnten. Die Kämpfer bewegen sich unter erschwerenden Bedingungen, aber die Ukraine ist bereit, sich zu verteidigen.
Das russische Kommando könnte die Kräfte in der bereits angespannten Region verstärken, was die Verteidigung der Ukraine überlasten würde. Aber die Streitkräfte tun alles, um den Angriff des Feindes zu verhindern.
Der Chef des GUR Kyrylo Budanov und der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Oleksandr Syrskyi haben unterschiedliche Meinungen zu den Ereignissen an der Front, unterstützen jedoch beide die ukrainische Seite in ihren Verteidigungsmaßnahmen.
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