Die Ukraine erinnerte Ungarn daran, wer für die Probleme auf dem Energiemarkt Europas verantwortlich ist.
Das Außenministerium der Ukraine hat auf die Aussagen der ungarischen Führung reagiert, die sich auf den Einfluss der Entscheidung der Ukraine beziehen, den Transitvertrag mit Russland nicht zu verlängern, auf die Preise für die Verbraucher.
Das Ministerium behauptet, dass diese Informationskampagne politisch motiviert ist und interne Ziele verfolgt. Sie erinnern daran, dass die Europäische Kommission erklärt hat, dass die Entscheidung der Ukraine die energetische Sicherheit und die Preise in Europa nicht beeinflussen wird.
Das Ministerium stellt auch fest, dass Russland immer die Ursache für Probleme auf dem Energiemarkt Europas war und Energie als Waffe eingesetzt hat.
Derzeit arbeiten die Europäische Kommission und die europäischen Länder aktiv daran, die energetische Unabhängigkeit zu erhöhen und die Diversifizierung der Lieferquellen voranzutreiben. Viele Länder wenden sich bereits an alternative Anbieter aus den USA und dem Nahen Osten.
Die Ukraine ist bereit, der EU und der NATO beizutreten, wenn Ungarn sich für die Mitgliedschaft in der GUS oder der ODKB entscheidet. Wenn Ungarn jedoch den Krieg beenden möchte, muss es seine energetische Sicherheit und Unabhängigkeit gemeinsam mit dem Rest Europas und den USA stärken.
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