Schwere Schläge gegen Russen auf der Krim und in Donezk: Das ist über den ukrainischen Großangriff bekannt.

Schwere Schläge gegen Russen auf der Krim und in Donezk: Das ist über den ukrainischen Großangriff bekannt
Schwere Schläge gegen Russen auf der Krim und in Donezk: Das ist über den ukrainischen Großangriff bekannt

Einsätze der ukrainischen Verteidigungskräfte in besetzten Gebieten

Nach Angaben von UATV: Am 27. März 2023 haben die ukrainischen Streitkräfte gezielt militärische Anlagen der russischen Armee auf der vorübergehend besetzten Krim, in der Region Donezk und in der Region Saporischschja angegriffen. Ziel dieser Aktionen war es, zentrale Einrichtungen der gegnerischen Militärinfrastruktur zu zerstören und seine Kampfkraft nachhaltig zu schwächen. Der Angriff erfolgte zeitgleich auf mehreren Frontabschnitten.

Die angegriffenen Ziele im Überblick

Zu den wichtigsten getroffenen Objekten gehörten:

  • das Radarstation-System 'Waldai' nahe Hwardijske auf der besetzten Krim;
  • eine Bodenkontrollstation für die Drohne 'Forpost' in Jewpatorija;
  • ein Gefechtsstand im Raum Olhynka;
  • ein Munitionslager bei Mangusch im vorübergehend besetzten Teil der Region Donezk;
  • Depots für militärische Ausrüstung und Material in der Nähe von Rybynske (Donezk) und Nowosseliwka (Saporischschja).

Darüber hinaus beschossen ukrainische Einheiten eine Ansammlung feindlicher Soldaten im Bereich des Ortes Doroschnje im besetzten Donezker Gebiet. Bemerkenswert ist, dass die ukrainischen Verteidigungskräfte bereits am 26. März 1.000 russische Besatzer ausgeschaltet hatten.

Seit Beginn des Konflikts wurden insgesamt zerstört:

  • mehr als 2.200 unbemannte Luftfahrzeuge der operativ-taktischen Ebene;
  • rund 70 Artilleriesysteme;
  • 217 Fahrzeuge der feindlichen Streitkräfte.

Diese Angriffe belegen eine deutliche Intensivierung der ukrainischen Militäroperationen und das Bestreben, die militärische Schlagkraft des Gegners in den besetzten Gebieten weiter zu reduzieren. Angesichts des anhaltenden Konflikts könnten solche Treffer die Nachschubwege und die Einsatzfähigkeit der russischen Truppen erheblich beeinträchtigen, was wiederum das Kräfteverhältnis in der Region verschieben könnte. Entscheidend ist zudem, dass die ukrainische Armee weiterhin die Initiative behält und strategisch wichtige Ziele des Feindes ins Visier nimmt.


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