Ukrainische Angriffe auf Ölziele in Russland: Selenskyj spricht von 'Sanktionen auf Distanz'.

Ukrainische Angriffe auf Ölziele in Russland: Selenskyj spricht von 'Sanktionen auf Distanz'
Ukrainische Angriffe auf Ölziele in Russland: Selenskyj spricht von 'Sanktionen auf Distanz'

Ukrainische Operationen gegen russische Öleinrichtungen

Nach Angaben von UATV: Am 27. Juli 2023 griffen ukrainische Streitkräfte ein Öl-Exportterminal in der Region Rostow an, das rund 250 Kilometer von der Frontlinie entfernt liegt. Zudem wurden Anlagen in der Region Jaroslawl und der Republik Udmurtien getroffen, die über 1300 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt sind. Diese Angriffe belegen, dass die Ukraine zunehmend Ziele tief im russischen Hinterland ins Visier nimmt.

Stellungnahme des ukrainischen Staatschefs

Präsident Wolodymyr Selenskyj kommentierte: „Heute Nacht haben unsere Sanktionen mit langer Reichweite in der Region Rostow gewirkt.“

Er fügte hinzu, der Plan dieser Sanktionen werde umgesetzt und Russlands Fähigkeit, den Krieg zu finanzieren, nehme ab. Selenskyj dankte den ukrainischen Streitkräften: „Ich danke unseren Soldaten der Verteidigungskräfte der Ukraine für ihre präzise Arbeit in Gebieten, die noch vor kurzem als tiefes russisches Hinterland galten.“ Die Angriffe auf russische Ölanlagen könnten erhebliche Folgen für die russische Wirtschaft haben, da die Finanzierungsmöglichkeiten für den Krieg schwinden. Die Reichweite der ukrainischen Operationen zeigt die wachsende Fähigkeit der Streitkräfte, die Dynamik des Krieges zu verändern. Dies unterstreicht die Bedeutung strategischer Planung und Anpassung an neue Kriegsbedingungen.


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