Ukrainern wurden die energieintensivsten Geräte im Haus genannt: was ein Viertel des Stroms 'frisst'.
Die energieintensivsten Geräte im Haus wurden den Ukrainern genannt.
Die Frage der Energieeffizienz ist für viele ukrainische Familien von großer Bedeutung. Auf der Suche nach Wegen zur Reduzierung der Wohnkosten versuchen sie, den Komfort ihres Lebens zu erhalten. Ein entscheidender Schritt besteht darin zu verstehen, welche Haushaltsgeräte die meiste Elektroenergie verbrauchen. Dieses Wissen kann nicht nur interessant, sondern auch nützlich sein.
Den Daten von 'Ukrenergo' zufolge verbrauchen Fernseher und Computer über ein Viertel des gesamten Stroms (28%).
Bei einer täglichen Nutzung des Computers für 5 Stunden kann er im Monat 20 kWh oder mehr Elektroenergie verbrauchen. Der Fernseher verbraucht ungefähr die gleiche Menge Elektroenergie. Bei leistungsstarken Gaming-PCs und großen Fernsehern kann der Verbrauch 80 kWh bzw. 30 kWh pro Monat betragen. Experten empfehlen, anstelle eines Desktop-Computers ein Laptop zu verwenden und den Fernseher nur für aktives Ansehen einzuschalten.
An dritter Stelle beim Energieverbrauch steht der Kühlschrank, der ungefähr 30 Kilowattstunden pro Monat verbraucht.
Die Waschmaschine, die zweimal pro Woche für eine Stunde verwendet wird, verbraucht zwischen 17 und 25 kWh pro Monat. Interessanterweise kann das Absetzen des elektrischen Wasserkochers den Stromverbrauch um 10-22 kWh pro Monat senken, und die Mikrowelle verbraucht im Vergleich zum elektrischen Wasserkocher die Hälfte weniger Strom.
Wie wir sehen, spielt die Energieeffizienz von Haushaltsgeräten eine wichtige Rolle bei der Reduzierung der Kosten für kommunale Dienstleistungen, daher lohnt es sich, darauf zu achten.
Lesen Sie auch
- Trotz Sanktionen: EU steigert Importe russischer Brennstoffe – Mai-Zahlen im Überblick
- Wiederaufbaukonferenz 2026: Polen und Ukraine erwarten 5.000 Teilnehmer und 200 Abkommen
- 23-Millionen-Skandal: Betrugsverdacht bei Bau von Schutzräumen
- Neue Vorwürfe gegen Firmenchef: 21 Millionen unbezahlte Mehrwertsteuer im Skandal um 3 Milliarden für Munition
- Fast 41 Millionen unterschlagen: Ehemaligen Beamtinnen in der Westukraine drohen bis zu 12 Jahre Haft
- Ab Juli gelten neue Zuschläge für Soldaten: Diese finanziellen Änderungen kommen auf die Truppe zu

