Ukrainern wurde erklärt, wie die Senkung des Mobilisierungsalters auf 18 Jahre die Streitkräfte beeinflussen wird.
Der Volksabgeordnete Serhij Jewtuschok teilte seine Gedanken zur möglichen Senkung des Rekrutierungsalters und deren Folgen für das Militär mit. Er wies darauf hin, dass die öffentliche Diskussion über diese Idee andauert und betonte die Möglichkeit, jährlich etwa 100.000 neue Soldaten zu rekrutieren.
'Erstens ist es sehr gut, dass der Präsident anerkennt, dass es ein Problem mit diesem Gesetz und dem Prozess gibt. Zweitens betone ich nochmals, dass wir das Land eindeutig verteidigen müssen, und das hätte immer getan werden müssen',
Der Abgeordnete stellte auch die Versuche fest, Änderungen im Mobilisierungsgesetz vorzunehmen, welches eine Erhöhung des Alters für die Möglichkeit der Mobilisierung von 25 auf 27 Jahre vorsah. Er erklärte, dass es derzeit keine verbindlichen Anforderungen von internationalen Partnern hinsichtlich der Senkung des Rekrutierungsalters gibt, die Diskussion darüber jedoch weiterhin stattfindet. Es sollte auch erwähnt werden, dass der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, diese Idee bisher nicht unterstützt hat.
Laut dem Abgeordneten könnte die Armee im Falle einer Senkung des Rekrutierungsalters weitere 700.000 Soldaten erhalten. Auch wurde zuvor den Fahrern die Möglichkeit mitgeteilt, in bestimmten Situationen der Polizei ihren Militärausweis vorzulegen.
Zusammenfassung
Der ukrainische Abgeordnete diskutierte über die mögliche Senkung des Rekrutierungsalters und die erheblichen Folgen dieses Schrittes für die Armee. Obwohl die Diskussion darüber andauert, hat Präsident Selenskyj die Idee bisher nicht unterstützt. Eine Senkung des Rekrutierungsalters könnte zu einer Erhöhung der Anzahl der Soldaten in den Streitkräften um Hunderttausende führen.
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