Die Ukraine existiert nicht mehr: Trump kritisiert Selenskyj.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump äußerte bei einer Wahlkampfveranstaltung in North Carolina seine Unzufriedenheit darüber, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in die USA gereist ist. Trump beschuldigte Selenskyj, kein Abkommen abgeschlossen zu haben, und erklärte, dass die Ukraine aufgrund der vielen Opfer und Zerstörungen im Land nicht mehr existiere. Er kritisierte auch Selenskyjs Besuch in einer Fabrik zu einem Zeitpunkt, als sein Gegner Joe Biden in diesem Bundesstaat beliebt ist. Trump beschuldigte Selenskyj außerdem, nicht bereit zu sein, mit Russland zu Kompromissen zu kommen.
Darüber hinaus warf Trump Biden und Harris Inkompentenz vor und erklärte, dass sie bei den Wahlen mehr Verluste und Zerstörungen in der Ukraine verursachen würden. Er betonte auch, dass wenn er Präsident wäre, Russland keinen Krieg in der Ukraine begonnen hätte.
Lesen Sie auch
- US-Präsident Trump signalisiert Bereitschaft zu Druck auf Moskau: Wie realistisch ist ein Kriegsende?
- Trump bat Infantino um Aufhebung einer Roten Karte – so reagierte der FIFA-Chef
- Trump kündigt an, den Ukraine-Krieg beenden zu wollen: Sowohl Putin als auch Selenskyj strebten nach Frieden
- Rütte vor dem Nato-Gipfel: Putin wird erst verhandeln, wenn die Donezk-Region eingenommen ist
- Trump fordert Verabschiedung des SAVE Amerika-Gesetzes: Was es für US-Wähler bedeuten könnte
- Geheime Gespräche zwischen den USA und Dänemark: Drei neue Militärstützpunkte auf Grönland geplant

