33 Millionen Aufrufe: So groß ist das internationale Publikum der ukrainischen Auslandsmedien.
Internationales Interesse an ukrainischen Medien
Nach Angaben von UATV: Die Auslandsmedien der Ukraine haben im Januar 2026 ein beachtliches internationales Publikum erreicht. Vor dem Hintergrund des Krieges, der Diskussionen um Friedenspläne, der Ankündigungen von Präsident Wolodymyr Selenskyj und der Folgen russischer Raketenangriffe verzeichneten die Inhalte insgesamt 33 Millionen Aufrufe. Den Löwenanteil davon, 23,4 Millionen, generierte Facebook, während auf YouTube 9,5 Millionen Zugriffe gezählt wurden.
Besonders bemerkenswert ist die internationale Reichweite auf YouTube: 97,7 % dieser Aufrufe kamen aus dem Ausland. Der englischsprachige Kanal UATV.English kam auf 6 Millionen Aufrufe. Sein Publikum setzte sich zu 29,4 % aus den USA zusammen, gefolgt von Großbritannien (9,7 %) und Kanada (8,2 %). Auch die anderen Sprachkanäle erzielten beachtliche Zahlen:
- UATV.Español — 1,6 Millionen Aufrufe
- UATV.Português — 920.000 Aufrufe
- UATV.Arabic — 7 Millionen Aufrufe auf Facebook und 270.000 auf YouTube
- UATV.Deutsch — 351.000 Aufrufe
- UATV.Türkçe — 107.000 Aufrufe
- The Gaze — 250.000 Aufrufe im Januar 2026
„Nach Maduro könnte Putin der nächste Diktator sein, den die USA unschädlich machen“
Wolodymyr Selenskyj
Die ukrainischen Auslandsmedien haben mit ihrem mehrsprachigen Angebot somit die Aufmerksamkeit eines großen globalen Publikums gewonnen. Dies unterstreicht die anhaltende Relevanz der Berichterstattung aus der Ukraine während des Krieges. Solche Kanäle sind in der aktuellen Lage von unschätzbarem Wert, um der internationalen Öffentlichkeit eine unabhängige Perspektive auf das Geschehen zu bieten. Die wachsende Reichweite kann die weltweite Meinungsbildung und die Unterstützung für die Ukraine positiv beeinflussen.
Diese Zahlen zeigen die Bedeutung der ukrainischen Informationspolitik im globalen Kontext, insbesondere angesichts der russischen Aggression. Sie machen deutlich, wie essenziell Medien wie UATV sind, um Fakten zu verbreiten und internationale Solidarität zu stärken.
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