Ukrainische Streitkräfte treffen russische Schlüsselinfrastruktur: Hunderte Einheiten zerstört.

Ukrainische Streitkräfte treffen russische Schlüsselinfrastruktur: Hunderte Einheiten zerstört
Ukrainische Streitkräfte treffen russische Schlüsselinfrastruktur: Hunderte Einheiten zerstört

Angriffe auf feindliche Stellungen

Nach Angaben von UATV: Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben Ziele auf russischem Staatsgebiet sowie in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine angegriffen. Dabei wurden mehrere Einrichtungen getroffen, die mit militärischen Verbänden des Aggressors in Verbindung stehen. Am 18. Februar 2023 führten die ukrainischen Streitkräfte Schläge gegen eine Reihe wichtiger Ziele durch.

Zerstörte Ziele im Detail

In der Region Saporischschja wurden Angriffe im Gebiet von Trudowe verzeichnet, wo eine Einheit für unbemannte Fluggeräte ausgeschaltet wurde, sowie bei Tokmak, wo eine Drohnenwerkstatt getroffen wurde. Im Gebiet Donezk wurde in der Nähe von Staromlynivka ein Kommunikationsknotenpunkt zerstört und bei Donecke eine Ansammlung militärischer Ausrüstung aufgespürt und vernichtet.

Darüber hinaus wurde am 17. Februar 2023 in der Nähe von Mariupol eine Startvorrichtung des Flugabwehrraketensystems S-300VM getroffen. Ebenfalls zerstört wurden Drohnen-Kontrollpunkte in der russischen Region Kursk sowie im Gebiet von Rodynske in den vorübergehend besetzten Teilen des Donezk-Gebiets. Nach von den Verteidigungskräften veröffentlichten Angaben wurden in den vergangenen 24 Stunden 740 russische Besatzungssoldaten getötet. Im Zuge der Operationen wurden zudem vernichtet:

  • 194 Fahrzeuge
  • 1851 unbemannte Fluggeräte (Drohnen)
  • 20 Artilleriesysteme
  • ein Luftabwehrsystem

Diese Angriffe sind Teil der ukrainischen Strategie, die militärische Infrastruktur Russlands zu schwächen und dessen Kampffähigkeit zu beeinträchtigen. Die Zerstörung von Drohnen und Luftabwehrsystemen kann die operative Effektivität des Gegners erheblich mindern. Solche gezielten Schläge deuten auf eine Intensivierung der Kampfhandlungen hin und könnten die taktische Lage an der Frontlinie verändern.


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