Spezialkräfte der SSO haben einen russischen Korrektor in Kupjansk gefangen genommen.
Nach Angaben von ТСН: Die spezialisierten Einheiten des 8. Regiments der Sonderoperationstruppen (SSO) haben einen russischen Agenten festgenommen, der Angriffe auf ukrainische Positionen in Kupjansk korrigierte.
Die Militärs berichteten, dass Informationen über den feindlichen Informanten in der Stadt dank Drahtlosüberwachungen bekannt wurden. Der Feind versuchte, heimlich zu agieren, indem er ständig seinen Aufenthaltsort wechselte und sich in der dichten städtischen Bebauung versteckte.
Wie im Pressezentrum der SSO angemerkt wurde, wurden die Suchaktionen durch eine große Anzahl möglicher Verstecke und Feuerstellungen in Kupjansk behindert. Dank langwieriger und hartnäckiger Arbeit konnte das SSO-Team jedoch den Aufenthaltsort des Korrektors ausfindig machen und eine erfolgreiche Festnahme durchführen.
„Für die Verteidigung von Kupjansk und die erfolgreiche Durchführung von Kampfeinsätzen wurden die Kämpfer der Sonderoperationstruppen ausgezeichnet und geehrt. Insbesondere wurde der SSO-Operator „Borisfen“ mit dem Orden „Für Tapferkeit“ I. Stufe ausgezeichnet, den er aus der Hand des Präsidenten der Ukraine erhielt“, hieß es im Pressezentrum.
Achtung! Video ab 18 Jahren, enthält unanständige Sprache!
Wir erinnern daran, dass in der besetzten Altschewsk Soldaten der 88. Brigade der RF, betrunken, in einen Verkehrsunfall verwickelt waren, bei dem der Kommandeur der 136. Brigade, Erik Selimov, und drei seiner Untergebenen starben.
Außerdem hat der Dritte Armee-Korps eine Untersuchung über den Mechanismus der Zwangsrekrutierung von Ausländern in die RF-Armee veröffentlicht. Diese Menschen werden aufgrund gefälschter Strafverfahren gezwungen, gegen die Ukraine zu kämpfen.
Diese Ereignisse deuten auf die Aktivität der ukrainischen Kräfte im Kampf gegen feindliche Agenten hin und auf die ernsthaften Probleme, die unter den russischen Militärs beobachtet werden, einschließlich Fällen von unangemessenem Verhalten und Zwangsrekrutierung. Die Situation lässt Hoffnung auf eine weitere Stärkung der Anstrengungen der ukrainischen Streitkräfte und der internationalen Gemeinschaft zur Gewährleistung der Sicherheit in der Region.
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