Frost bis -18 °C und Stromausfälle: Wie das Wetter die westlichen Regionen der Ukraine lahmlegte.

Frost bis -18 °C und Stromausfälle: Wie das Wetter die westlichen Regionen der Ukraine lahmlegte
Frost bis -18 °C und Stromausfälle: Wie das Wetter die westlichen Regionen der Ukraine lahmlegte

Nach Angaben von ТСН: Das winterliche Wetter hat weiterhin erhebliche Auswirkungen auf die ukrainischen Städte. In der Region Riwne werden 15 Grad Frost beobachtet, in Lwiw fällt viel Schnee und in der Region Schytomyr gibt es große Stromausfälle. Rettungskräfte und Energieversorger arbeiten im Hochbetrieb.

Riwne: Kampf gegen die Kälte

In Riwne weicht das schlechte Wetter nicht. Die kommunalen Dienste und die Anwohner versuchen, den Schnee von den Straßen und Höfen zu räumen, der nach den starken Schneefällen angefallen ist. Die Situation wird durch die starke Kälte erschwert: Die Temperatur ist auf -15 °C gefallen.

Lwiw: Schwierige Situation auf den Straßen

In Lwiw sorgt das Wetter für 'Temperaturschwankungen'. Nach dem nächtlichen Schneefall setzte am Morgen Regen mit Schnee ein, was zu glitschigen Stellen auf den Straßen führte. Trotz des Einsatzes von Räumfahrzeugen im Dauerbetrieb sind die Straßen nach wie vor gefährlich für den Verkehr.

Die schlimmste Situation herrscht auf der Umgehungsstraße von Lwiw, wo Lkw die Anhöhen nicht überwinden können, was zu Verkehrsstörungen an mehreren Abschnitten führt. In der Stadt gibt es zudem große Staus.

Region Schytomyr: Ohne Strom

Im Norden der Ukraine haben starker Wind und Schneefälle zu erheblichen Problemen mit der Stromversorgung geführt. In der Region Schytomyr haben umgeknickte Bäume die Stromleitungen beschädigt, wodurch Teile der Siedlungen ohne Strom blieben. Die Energieversorger bemühten sich zusammen mit den Rettungskräften während der Nacht, die Stromversorgung wiederherzustellen.

Unwetter in Dnipropetrowsk und Saporischschja

Rettungskräfte und Polizisten sind mit der Räumung blockierter Straßen in Dnipropetrowsk beschäftigt. Autofahrer werden gebeten, Reisen ohne zwingenden Grund zu vermeiden und ihre Fahrzeuge nicht am Straßenrand zu parken. In den nächsten 24 Stunden werden in der Region Schneeverwehungen und Glätte erwartet. Auch Saporischschja hat unter den Schneefällen gelitten, wo die Kommunaldienste aktiv an der Räumung von Straßen und Gehwegen arbeiten.

Für die Fußgängerzonen wurden über zwölftausend Tonnen Sandmischung und Salz verwendet, um den Zugang zu den 'Unerschütterlichen Punkten' zu gewährleisten, da die Region nach den Angriffen Probleme mit der Stromversorgung hat.

Wettervorhersage: Frost bis -18 °C

Die Meteorologen warnen vor weiterem Kälteeinbruch.

  • Westukraine: Nachts sinkt die Temperatur auf -12...-18 °C. Glätte auf den Straßen wird länger bestehen bleiben.

  • Links des Dnipro: Starker Wind mit Böen bis 15–20 m/s wird erwartet.

  • Süden und Osten: Ein neuer Zyklon bringt nassen Schnee, der allmählich in Regen übergeht, was das Risiko von Straßenglätte erhöht.

▶ Auf dem YouTube-Kanal von TSN kann man dies unter diesem Link ansehen: TSN NACHRICHTEN 12:00 12. Januar. DROHNENANGRIFF auf KIEW! WARNUNG aus dem IRAN! TOD durch UNWETTER

Winterliche Bedingungen stellen große Schwierigkeiten für die Bevölkerung dar, da Schneefälle und Frost den Verkehr und die Stromversorgung erheblich erschweren. Kommunale Dienste und Rettungskräfte arbeiten ohne Unterbrechung, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten und die Situation in allen betroffenen Regionen zu normalisieren. In den kommenden Tagen bleibt das Wetter rau, daher ist es wichtig, vorsichtig zu sein und seine Reisen unter Berücksichtigung der Wetterbedingungen zu planen.


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