Ukraine: Zugverkehr am 4. Februar durch Busse ersetzt.
Einschränkungen im Bahnverkehr der Ukrsalisnyzja
Nach Angaben von Novyny.live: Die ukrainische Bahngesellschaft Ukrsalisnyzja hat für den 4. Februar Änderungen im Zugverkehr angekündigt. Grund sind anhaltende Kampfhandlungen. Auf mehreren Strecken verkehren daher Busse als Ersatz. Besonders betroffen ist der Abschnitt Lozowa – Barwinkowe – Kramatorsk, der als Hochrisikogebiet eingestuft bleibt. Auf der Verbindung Dnipro – Saporischschja ist der Hauptverkehr auf Busse umgestellt. Reisende, die von Saporischschja oder Synelnykowe abfahren, sollten unbedingt die aktuellen Meldungen in der UZ-App prüfen.
Sicherheitslage bestimmt den Betrieb
Der Zugverkehr in der Region Sumy wird trotz Beschüssen bei Konotop aufrechterhalten. Die Bahn wies jedoch darauf hin, dass bei Drohnengefahr Züge in der Nähe von Schutzräumen anhalten können. Falls die Sicherheitslage es punktuell zulässt, könnten Züge dann wieder durchfahren. Die Entscheidungen fallen kurzfristig, um die Sicherheit der Passagiere nicht zu gefährden.
Die Situation wird intensiv überwacht, was die hohe Priorität der Fahrgastsicherheit in dieser schwierigen Zeit unterstreicht.
Die umfangreichen Umleitungen und Ersatzverkehre spiegeln die angespannte Sicherheitslage in der Ukraine wider, insbesondere in Gebieten, die unter Beschuss stehen. Die Ukrsalisnyzja reagiert mit diesen Maßnahmen auf die akute Bedrohung und sucht nach sicheren Alternativen für ihre Passagiere. Reisende sollten sich bewusst sein, dass sich die Lage je nach Entwicklung an der Front jederzeit ändern kann und ständig aktuelle Informationen notwendig sind.
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