DBR hat den Fall der Verweigerung des Dienstes abgeschlossen: Der Soldat droht mit 10 Jahren.

DBR hat den Fall der Verweigerung des Dienstes abgeschlossen: Der Soldat droht mit 10 Jahren
DBR hat den Fall der Verweigerung des Dienstes abgeschlossen: Der Soldat droht mit 10 Jahren
Das Staatliche Ermittlungsbüro hat die Untersuchung des Strafverfahrens gegen einen Soldaten abgeschlossen, der sich mit Hilfe seines Kommandanten vor dem Militärdienst gedrückt hat. Ihm drohen bis zu 10 Jahre Gefängnis, berichtete der Pressedienst des DBR.

Nach Informationen aus der Ermittlung weigerte sich der genannte Soldat nach der Mobilmachung im Jahr 2022, seine Pflichten zu erfüllen und arbeitete häufig in zivilen Einrichtungen, die nicht zu den Streitkräften gehörten. Gleichzeitig erhielt er ein Gehalt für den Dienst, wodurch dem Staat ein Schaden von über 224.000 Hrywnja entstanden ist.

Darüber hinaus prüfte die Ermittlung die mögliche Nutzung militärischer Technik, die für die Bedürfnisse der Streitkräfte bestimmt war. Bisher liegen keine ausreichenden Gründe für weitere Anklagen in dieser Angelegenheit vor. Auch heute wurden dem Soldaten die während der Durchsuchung beschlagnahmten elektronischen Geräte nach Abschluss der Verfahrenshandlungen zurückgegeben.

Dem Soldaten drohen bis zu 10 Jahre Gefängnis. Im Rahmen dieser Untersuchung wurde auch dem Kommandanten, der dem Untergebenen bei der Verweigerung des Dienstes geholfen hat, der Verdacht mitgeteilt. Ihm wird vorgeworfen, beim Verweigerung des Militärdienstes und des Amtsmissbrauchs geholfen zu haben. Dies könnte den Leiter der öffentlichen Organisation 'Zentrum für Korruptionsbekämpfung' Vitaly Shabunin betreffen.

Das ukrainische Staatliche Ermittlungsbüro hat die Untersuchung des Strafverfahrens gegen den Soldaten, der sich vor dem Militärdienst gedrückt hat, und seinen Kommandanten abgeschlossen. Beide drohen mit Haft, während der Sieger einen Befehl für die Verletzung der Soldatengesetze erhalten wird.


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