Nach dem Beschuss von Kiew: Strom wurde für 648.000 Familien wiederhergestellt.

Nach dem Beschuss von Kiew: Strom wurde für 648.000 Familien wiederhergestellt
Nach dem Beschuss von Kiew: Strom wurde für 648.000 Familien wiederhergestellt

Nach Angaben von ТСН: Nach dem massiven Beschuss von Kiew wurde die Stromversorgung für 648.000 Familien wiederhergestellt.

Nach Informationen des Unternehmens DTEK erhielten heute weitere 60.000 Haushalte in Kiew Strom.

Situation mit der Stromversorgung

In der linken Uferzone sowie in Teilen der Pechersk- und Holosiivskyi-Bezirke gelten weiterhin Notabschaltungen.

„In einem anderen Teil des rechten Ufers gibt es einen Abschaltzeitplan“, - teilte DTEK mit.

Obwohl die Stromversorgung wiederhergestellt wurde, bleibt die Situation kompliziert. Niedrige Temperaturen belasten das System zusätzlich.

„Momentan laufen Arbeiten zur Beseitigung lokaler Notfälle, die durch Überlastungen der Netze und Frost entstanden sind“, - fügen sie bei DTEK hinzu.

Ursachen für Probleme mit der Stromversorgung

Die massive Nutzung von Heizgeräten führt zu Überlastungen der verfügbaren Leitungen, was zu teilweise Stromausfällen führt.

Wir erinnern daran, dass Kiew aufgrund eines massiven russischen Angriffs am 9. Januar ernsthafte Probleme mit der Stromversorgung, Heizung und Wasser hatte. Viele Bezirke blieben ohne Licht und Heizung, und es gab auch Probleme mit dem Betrieb des Elektrotransports.

Am Morgen des 10. Januar hatten die Energiemitarbeiter die Stromversorgung für 588.000 Familien wiederhergestellt, die am Vortag ohne Licht waren. Die Reparaturteams arbeiten rund um die Uhr, um die Folgen vollständig zu beseitigen.

Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse ist es wichtig zu verstehen, dass das Energiesystem des Landes aufgrund der Wetterbedingungen und militärischen Aktionen unter großem Druck steht. Die Energiemitarbeiter setzen weiterhin Maßnahmen zur Wiederherstellung der Stabilität der Versorgung um, aber der Bedarf an Heizgeräten in den Haushalten erschwert die Situation erheblich. Gleichzeitig sollten die Stadtbewohner auf mögliche Abschaltungen vorbereitet sein und die Empfehlungen der Dienste zur Verringerung der Belastung des Stromnetzes befolgen.


Lesen Sie auch

Werbung