Die EU hat den Starttermin für ihre eigene Kryptowährung genannt.
Die Europäische Zentralbank arbeitet an der Schaffung des "Crypto-Euro".
Nach den Prognosen des Vertreters der Bank Joachim Nagel könnten ab 2028 Waren und Dienstleistungen im Euro-Währungsraum mit digitaler Zentralbankwährung bezahlt werden.
Dies übertrifft die zuvor genannten Fristen von Fabio Panetta, Mitglied des Direktoriums der EZB.
Der Präsident der Bundesbank bezeichnete dieses Projekt als eine große technologische Herausforderung und prophezeite, dass wir bald mit dem digitalen Euro bezahlen können.
Die EZB hat die nächsten Schritte zur Schaffung einer digitalen Euro-Version genehmigt.
Die Entwickler müssen die Regeln für den digitalen Euro verbessern und Dienstleister für die Entwicklung einer Zahlungsplattform und Infrastruktur in den nächsten zwei Jahren auswählen.
Der digitale Euro wird entwickelt, um mit Paypal, Apple Pay, Bitcoin und Ethereum zu konkurrieren. Sein Ziel ist es, die Abhängigkeit des E-Commerce vom privaten Sektor zu vermeiden und die Verwendung von Bargeld zu reduzieren.
Der digitale Euro ist eine Zahlungsmethode, kein Anlageinstrument. Er wird nicht alle Ersparnisse der Bürger im Euroraum ersetzen, aber er wird helfen, den Einfluss ausländischer Finanzunternehmen wie Visa und Mastercard zu vermeiden.
Die Nationalbank der Ukraine hat den offiziellen Dollar-Kurs auf 36,56 UAH festgelegt, was einer Erhöhung um 11 Kopeken entspricht. Der Euro ist um 5 Kopeken gestiegen und kostet 38,6 UAH.
Der Kurs des polnischen Zloty ist um 2 Kopeken gesunken und beträgt 8,69 UAH.
Lesen Sie auch
- 24 Millionen US-Dollar gestohlen: DeFi-Protokoll AFX gehackt, Balance Coin stürzt um 99,9 Prozent ab
- Fast eine halbe Million Vermögenserklärungen versteckt: 99.000 Amtsträger im Visier
- Devisenmarkt am 23. Juli: Dollar und Euro mit neuen Kursen
- EU einigt sich auf 21. Sanktionspaket gegen Russland – diese Maßnahmen sind enthalten
- Monatlich über 4600 Griwna: Wofür die Ukrainer ihr Geld für den Alltagskomfort ausgeben
- Neue IWF-Auflagen für die Ukraine: Was sich für Unternehmer ändert

