In Italien erhebt eine Bar Strafen für Schimpfwörter.
In Italien werden in einer Bar Bußgelder für Schimpfwörter verhängt
Besucher der Bar in der italienischen Region Venetien werden mit einem Euro für jedes unflätige Wort bestraft. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf Antena3.
«Besucher, die in der Bar in Italien fluchen, werden mit einem Euro für jede Beleidigung bestraft. Es ist ein Restaurant in der Region Venetien, in dem Fluchen oft eine feste Ausdrucksweise ist, die ebenso verbreitet wie lästig ist, besonders wenn Kinder und Familien in der Nähe sind», – schreiben die Journalisten.
Das Lokal heißt 'Mexiko', und die Besitzer behaupten, dass ältere Menschen am häufigsten unflätig sprechen, während sie Fußball schauen oder über Politik diskutieren.
Die Besitzer haben innen ein Plakat aufgehängt, auf dem eine Warnung über die Strafen steht. Kurz nachdem die Bußgelder eingeführt wurden, wurden von den Besuchern mindestens 150 Euro gesammelt. Das Geld wurde an eine Organisation gespendet, die älteren und kranken Menschen hilft. Gleichzeitig betonten die Besitzer des Restaurants 'Mexiko', dass der Geist der Initiative positiv ist: nicht zu bestrafen, sondern die Fähigkeit zu stärken, die schlechte Gewohnheit des Fluchens in der Öffentlichkeit zu überwinden und möglicherweise ein Lächeln bei den Besuchern hervorzurufen.
Wie die Veröffentlichung schreibt, ist diese Initiative in Italien nicht neu; zuvor führte eine andere Bar in Venetien 'Abonnements' für Schimpfwörter ein - ein 'Paket' mit drei Schimpfwörtern kostete 2,5 Euro.
Aber nicht nur in den Bars Italiens werden interessante Maßnahmen ergriffen, um die Atmosphäre unter den Besuchern zu verbessern und unflätige Sprache zu beenden. Solche Initiativen können sich als effektiv herausstellen, um die allgemeine Stimmung zu verbessern und das Aggressionsniveau unter den Menschen zu senken.
Lesen Sie auch
- Am 5. August: Jugendforum in Kiew und online mit Fokus auf mentale Gesundheit und Führungsstärke
- Festnahme in Kiew: Hochschullehrerin soll 10.000 Dollar Schmiergeld für Studium und Mobilmachungsaufschub kassiert haben
- Ukraine stellt Medienkompetenz-Fahrplan bis 2030 vor – Das sind die Kernpunkte
- Zwei 16-Jährige festgenommen: Ukrainischer Sicherheitsdienst vereitelt Brandanschläge auf Energieinfrastruktur und Fahrzeug eines Soldaten
- Trotz Krieg: Odessa richtet «Tage der Ideen» aus, um Stadtentwicklung neu zu denken
- Gedenktag für getötete Kriegsgefangene: Die Ukraine ehrt ihre in russischer Haft gestorbenen Helden

