In der Region Krasnodar brennen Raffinerien und ein Militärstützpunkt: Folgen der Drohnenangriffe.
In der Nacht vom 7. August kam es in der Region Krasnodar in Russland zu mehreren großflächigen Bränden nach einem mutmaßlichen Drohnenangriff. Die Behörden bestätigten das Feuer auf dem Gelände der Afip-Ölraffinerie im Dorf Afipkoje des Nordsibirischen Bezirks. Darüber hinaus berichteten einige russische Medien, dass in Slawjansk-na-Kuban die Militärbasis Nr. 61661 in Flammen aufgegangen ist.
Nach Angaben des operativen Stabs entstand das Feuer durch den Absturz von Trümmern der Drohnen, die in eine gemeinsame Gas- und Gas-Kondensatverarbeitungsanlage stürzten. Dem Brand wurde der Schwierigkeitsgrad 4 zugeordnet. Das Feuer erfasste eine Fläche von etwa 250 Quadratmetern. Die Feuerwehr konnte das Feuer mit ihren Einsatzkräften lokalisieren, das offene Feuer wurde um 7:38 Uhr gelöscht, und die vollständige Löschung wurde um 8:21 Uhr am Morgen erklärt.
Einheimische berichteten von Explosionen und starkem Rauch. Den Bürgern wurde eine Nachricht über das Feuer auf dem Gelände des Militärobjekts übermittelt, obwohl die genaue Nummer nicht offiziell genannt wurde. Zeugen verbreiten Videos von beiden Standorten, die die Folgen der Angriffe und das Ausmaß des Feuers zeigen.
Zur Erinnerung: In der Nacht vom 7. August wurde auch die Eisenbahn in Russland angegriffen. Ein ähnlicher Drohnenangriff wurde gestern, am 6. August, auf der Eisenbahn in Tatsinskaya festgestellt.
Im Süden Russlands ereigneten sich in der Nacht vom 7. August mehrere Brände, die erhebliche Zerstörungen an der Ölraffinerie und der Militärbasis verursachten. Die Brände entstanden wahrscheinlich durch einen Drohnenangriff, was auf eine Verschärfung der Situation in der Region hinweist. Die Behörden führen Ermittlungen zu diesen Ereignissen durch, während die lokale Bevölkerung aufgrund der Möglichkeit weiterer Angriffe in hoher Alarmbereitschaft bleibt.
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