Die Ukraine hat die Besonderheiten des Anschlusses von schwimmenden Kraftwerken an das Netz bestimmt.
Die Kommission für staatliche Regulierung im Energie- und Kommunaldienstleistungsbereich der Ukraine (NEURC) hat Regeln für den Anschluss von schwimmenden Kraftwerken an das Energiesystem während des Kriegsrechts festgelegt.
Diese Entscheidung wurde während einer Sitzung der Kommission getroffen, wie Ukrinform berichtet.
DERC "Ukrenergo" muss bis zum 25. Oktober Informationen über die maximale Leistung vorlegen, die die Netze für schwimmende Kraftwerke bereitstellen können.
Im Falle eines Anschlusses von schwimmenden Kraftwerken während des Kriegsrechts kann der DERC "Ukrenergo" eine Genehmigung erteilen, ohne den Anschlussdienst in Anspruch zu nehmen.
Den Besitzern von schwimmenden Kraftwerken wird vorübergehend nicht verlangt, separate Messgeräte für den von ihnen erzeugten oder verbrauchten Strom zu installieren. Sie müssen die kaufmännische Abrechnung des Stroms der externen Netze für jeden kaufmännischen Abrechnungspunkt sicherstellen.
Nach Berechnungen von DERC "Ukrenergo" können schwimmende Kraftwerke das Netz zusätzlich mit 250 MW Leistung versorgen.
Lesen Sie auch
- Ehrenhalle für Helden: Die Ukraine bekommt einen Nationalen Pantheon – wer dort verewigt wird
- Peking und Moskau: Xi Jinpings heikle Balanceakt mit Putin – Ex-US-Botschafter analysiert die „grenzenlose Partnerschaft“
- Putins Luxusjacht „Graceful“ dampft unter Militärschutz in Richtung Murmansk
- Eigene ballistische Raketen für die Ukraine: Ein Hebel, um Russland an den Verhandlungstisch zu bringen?
- NATO-Gipfel in Ankara: USA fordern mehr Eigenverantwortung Europas bei der Verteidigung
- Ukraine drängt USA: Sanktionen gegen Russland gesetzlich festschreiben

