Die Werchowna Rada hat den Kriegszustand verlängert: Was sich bei den Verzögerungen geändert hat.

Die Werchowna Rada hat den Kriegszustand verlängert: Was sich bei den Verzögerungen geändert hat
Die Werchowna Rada hat den Kriegszustand verlängert: Was sich bei den Verzögerungen geändert hat
Die ukrainische Werchowna Rada hat den Kriegszustand und die allgemeine Mobilmachung um 90 Tage vom 5. November 2025 bis zum 3. Februar 2026 verlängert. Der Staat führt neue Regeln für die Beantragung von Aufschüben ein und digitalisiert die militärische Registrierung.

Neue Regeln für die Beantragung von Aufschüben

Nach Angaben von inkorr.com: Ab dem 1. November 2025 treten Änderungen in Kraft, die die Beantragung von Aufschüben betreffen. Diese können jetzt sowohl online über die Anwendung 'Reserv+' als auch persönlich in den Zentren für administrative Dienstleistungen (CnAP) beantragt werden.

Wenn Sie einen speziellen Status haben, wird Ihr Aufschub automatisch verlängert und Sie müssen keinen neuen Antrag stellen.

Grundlage Militärdienst

Bitte beachten Sie, dass der Grundmilitärdienst am 1. September 2025 begonnen hat und für alle Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren gilt. Dieser Zeitraum dauert 90 Tage, und nach dessen Abschluss wird Ihnen ein militärischer Beruf zugewiesen.

Somit hat die Werchowna Rada den Kriegszustand und die Mobilmachung um weitere 90 Tage verlängert, neue Regeln für die Beantragung von Aufschüben eingeführt und die digitale militärische Registrierung gestartet. Diese Änderungen zielen darauf ab, die Verteidigungsfähigkeit des Landes zu erhöhen und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.


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