Region Tscherkassy: Mann zu zwei Jahren Haft wegen Beziehung zu 15-jährigem Schulmädchen, das ein Kind zur Welt brachte verurteilt.
Nach Angaben von ТСН: Ein Mann, der Vater des Kindes eines 15-jährigen Schulmädchens, wurde in der Region Tscherkassy zu 2 Jahren auf Bewährung verurteilt.
Dies geht aus dem Urteil des Bezirksgerichts Bakhmach in der Region Tscherkassy hervor.
Wesen des Verstoßes
Ermittler stellten fest, dass der Angeklagte im Juni 2025 sexuelle Beziehungen mit einer Minderjährigen hatte, die zu diesem Zeitpunkt erst 15 Jahre alt war. Dies ist ein Verstoß gegen das Gesetz, das das 'Einwilligungsalter' regelt.
Dieser Vorfall wurde bekannt, als das Mädchen schwanger wurde. Trotz der Zusicherungen beider Parteien über die 'Freiwilligkeit' ihrer Beziehung eröffnete die Strafverfolgung ein Strafverfahren.
Gerichtsverfahren und die Position des Gesetzes
Während der Anhörung gestand der Angeklagte seine Schuld. Das Gericht betonte, dass das Bewusstsein des Mannes für das Alter des Mädchens und ihr Zusammenleben ihn nicht von der Verantwortung für Verbrechen gegen die sexuelle Integrität eines Kindes entbindet.
Nach dem Gesetz werden sexuelle Beziehungen mit einer Person unter 16 Jahren als Straftat eingestuft, da der Staat die physische und psychologische Entwicklung von Minderjährigen vor frühen Erwachsenen-Erfahrungen schützen muss.
Das Mädchen brachte jedoch ihre Unterstützung für den Mann zum Ausdruck und erklärte, dass sie ihre freiwillige Zustimmung gegeben habe.
‘Zurzeit lebt sie mit dem Angeklagten und seiner Familie und setzt ihre Ausbildung fort. Sie sieht den Angeklagten als ihren zukünftigen Ehemann, der sich um sie und das Kind kümmern soll. Es gibt keine moralischen oder materiellen Ansprüche,’ heißt es im Gerichtsmaterial.
Gerichtsurteil
Das Gericht erkannte den Mann für schuldig und verhängte folgende Strafe:
2 Jahre und 6 Monate Freiheitseinschränkung.
Gemäß Art. 75 des Strafgesetzbuchs der Ukraine ist der Verurteilte von der tatsächlichen Verbüßung seiner Strafe mit der Ernennung von 2 Jahren Bewährung befreit.
Dieser Fall hat öffentliche Empörung ausgelöst, da er ernsthafte Probleme beim Schutz der Rechte von Minderjährigen aufzeigt. Trotz der Umstände betonte das Gericht die Notwendigkeit, das Gesetz zum Schutz von Jugendlichen vor Ausbeutung einzuhalten. Weitere Schritte in diese Richtung könnten die Stärkung der Gesetzgebung und Bildungsprogramme umfassen, die darauf abzielen, das Bewusstsein für die Risiken frühzeitiger sexueller Beziehungen zu schärfen.
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