WACHS entließ die ehemalige Beamtin gegen eine Kaution von 20 Millionen: Was bekannt ist über den Fall.
WACHS änderte die Maßnahme in eine Kaution
Nach Angaben von inkorr.com: Das Hohe Antikorruptionsgericht (WACHS) hat beschlossen, die Maßnahme für die ehemalige Leiterin der Medizinisch-sozialen Expertkommission (MSEK) der Region Chmelnyzkyj in eine Kaution zu ändern. Jetzt muss sie eine Kaution in Höhe von 20 Millionen Hryvnias zahlen. Dies berichtet die Zeitung 'Glavkom' unter Berufung auf die Entscheidung des Gerichts.
Diese Entscheidung wurde durch die Anfrage eines Detektivs des Nationalen Antikorruptionsbüros möglich. Nach ukrainischem Recht darf die Haftdauer bei schweren Verbrechen 12 Monate nicht überschreiten, während die Beschuldigte bereits 11 Monate in Haft war.
- sich auf Aufforderung der Ermittler, der Staatsanwaltschaft oder des Gerichts zu melden;
- nicht ohne Erlaubnis die Grenzen von Chmelnyzkyj zu verlassen;
- den Kontakt zu Mitarbeitern des Medizinisch-sozialen Zentrums und den Patienten zu vermeiden;
- über Änderungen der Wohnadresse zu informieren;
- den Reisepass für Ausreisen ins Ausland abzugeben;
- ein elektronisches Gerät zur Kontrolle bei sich zu haben.
Detectives des NABU werden die Einhaltung dieser Bedingungen überwachen. Es ist wichtig zu betonen, dass die Beschuldigte als unschuldig gilt, bis ihre Schuld auf legale Weise bewiesen wird.
Somit zeigt die Änderung der Maßnahme, dass das Ermittlungsverfahren fortschreitet und das Gericht die Kontrolle über die Einhaltung der Kautionsbedingungen behält. Diese Entscheidung könnte die weiteren Phasen der Untersuchung und des Verfahrens beeinflussen, aber die endgültige Entscheidung über die Schuld der Beschuldigten steht noch aus.
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