Am 20. Juni stauten sich an 17 ukrainischen Grenzübergängen lange Schlangen.

Am 20. Juni stauten sich an 17 ukrainischen Grenzübergängen lange Schlangen
Am 20. Juni stauten sich an 17 ukrainischen Grenzübergängen lange Schlangen

Grenzverkehr in der Ukraine: Aktuelle Lage

Nach Angaben von Novyny.live: Am Samstag, dem 20. Juni, herrschte an den Grenzübergängen zu Polen, der Slowakei, Ungarn und Rumänien reger Reiseverkehr. Insgesamt waren an 17 Kontrollpunkten Warteschlangen zu verzeichnen. Dies deutet auf eine erhöhte Grenzaktivität hin, die Reisende bei ihrer Planung berücksichtigen sollten.

Wartezeiten an den einzelnen Übergängen

An der Grenze zu Polen stellte sich die Situation wie folgt dar:

  • Kontrollpunkt 'Jahodyn' – keine Wartezeiten
  • Kontrollpunkt 'Ustyluh' – 40 Pkw
  • Kontrollpunkt 'Uhryniv' – 25 Pkw
  • Kontrollpunkt 'Rawa Ruska' – keine Wartezeiten
  • Kontrollpunkt 'Hruschiw' – 30 Pkw
  • Kontrollpunkt 'Krakowez' – 30 Fahrzeuge
  • Kontrollpunkt 'Schehyni' – 65 Pkw
  • Kontrollpunkt 'Smilnyzja' – 10 Pkw
  • Kontrollpunkt 'Nyshankowytschi' – 30 Pkw

An der Grenze zur Slowakei war der Andrang geringer:

  • Kontrollpunkt 'Malyj Beresnyj' – 15 Pkw
  • Kontrollpunkt 'Uschhorod' – 20 Pkw

An der Grenze zu Ungarn stauten sich am Kontrollpunkt 'Tyssa' 30 Pkw und 2 Busse:

  • Kontrollpunkt 'Dswinkowe' – 25 Pkw
  • Kontrollpunkt 'Kossyno' – 40 Pkw
  • Kontrollpunkt 'Luschanka' – 40 Pkw
  • Kontrollpunkt 'Wylok' – 15 Pkw
  • Kontrollpunkt 'Welyka Palad' – 15 Pkw

An der Grenze zu Rumänien sah die Lage wie folgt aus:

  • Kontrollpunkt 'Djakowe' – 10 Pkw
  • Kontrollpunkt 'Solotwyno' – keine Wartezeiten

Ein ähnliches Bild bot sich an der Grenze zu Moldau: An den Übergängen 'Mamalyha' und 'Kelmenzi' gab es ebenfalls keine Staus.

Insgesamt wurden am 20. Juni 2023 an den ukrainischen Grenzen vermehrt Warteschlangen registriert, die Reisepläne beeinflussen könnten. Autofahrer sollten diese Informationen bei der Routenplanung berücksichtigen. Die aktuelle Lage deutet auf eine saisonal bedingte Zunahme des Reiseverkehrs hin, weshalb es ratsam ist, vor Fahrtantritt die aktuellen Wartezeiten zu prüfen.

Die zunehmende Grenzaktivität könnte auch auf geänderte Einreisebestimmungen zurückzuführen sein. Reisende wird empfohlen, sich regelmäßig über die Situation an den Kontrollpunkten zu informieren, um unvorhergesehene Verzögerungen zu vermeiden. Die Behörden könnten in Kürze Maßnahmen ergreifen, um die Abfertigung an den stark frequentierten Übergängen zu verbessern.


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