Die Werchowna Rada erlaubte die Reservierung von Mitarbeitern ohne Militärausweis: Bedingungen.
Nach Angaben von inkorr.com: Das ukrainische Parlament hat eine neue Entscheidung getroffen, die es kritischen Unternehmen erlaubt, Mitarbeiter für 45 Tage zu beschäftigen und zu reservieren, unabhängig von der Verfügbarkeit eines Militärausweises. Diese Initiative betrifft Ukrainer, die von Rekrutierungszentren gesucht werden oder Probleme bei der Ausstellung von Dokumenten haben.
„Das Gesetz erlaubt kritischen Unternehmen das Recht, Mitarbeiter mit fehlerhaft ausgestellten Dokumenten einzustellen und für 45 Tage zu reservieren“, erläuterte die Quelle.
Gemäß dem neuen Gesetz können Arbeitgeber von den Mitarbeitern verlangen, dass sie ihre Dokumente innerhalb der angegebenen Frist verbessern. Diese Entscheidung wurde dank der Unterstützung von 272 Abgeordneten möglich, die für das entsprechende Gesetzesprojekt gestimmt haben. Es ist wichtig zu beachten, dass Mitarbeiter nur einmal im Jahr reserviert werden können.
Die Mobilisierung wird nicht aufhören - Pawlo Palisa
Der stellvertretende Leiter des Amtes des Präsidenten der Ukraine, Pawlo Palisa, bemerkte, dass selbst im Falle eines Friedensabkommens die Mobilisierung in der Ukraine nicht gestoppt wird. Er betonte, dass dieser Prozess wichtig für die Gewährleistung der Sicherheit des Landes bleibt.
Somit hat das ukrainische Parlament ein Gesetz verabschiedet, das es Unternehmen ermöglicht, Mitarbeiter ohne Militärausweis für einen Zeitraum von bis zu 45 Tagen zu beschäftigen und zu reservieren. Arbeitgeber können von den Mitarbeitern verlangen, ihre Dokumente zu verbessern, allerdings kann diese Möglichkeit nur einmal im Jahr genutzt werden. Gleichzeitig betonte der stellvertretende Leiter des Präsidentenbüros, dass die Mobilisierung als Garant für die Sicherheit der Ukraine bestehen bleibt, selbst im Falle eines Friedensabkommens.
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