Im Obersten Rat gibt es wegen der Folgen des Angriffs auf Kiew keine Heizung und kein Wasser.
Nach Angaben von ТСН: Im Obersten Rat der Ukraine fehlt es derzeit an Wärme- und Wasserversorgung, die Elektrizität ist jedoch vorhanden.
Darüber informierten die Volksabgeordneten Jaroslaw Schelesnjak und Danil Hetmanzev.
„Im Rat (zumindest im Ausschuss) gibt es weder Heizung noch Wasser. Licht scheint es vorerst noch zu geben,“
— bemerkte Schelesnjak in den sozialen Netzwerken.
Diese Information wurde von Hetmanzev bestätigt.
„Tatsächlich gibt es im Rat kein Wasser und keine Heizung. Es gibt Licht, deshalb sind wir vor Ort und arbeiten. Alles ist wie bei den Menschen, so auch bei uns. Und alles wird sowohl bei uns als auch bei den Menschen und in der Ukraine gut sein. Halten wir durch,“
— sagte der Abgeordnete in einer Videoansprache.
Folgen des Angriffs auf Kiew
Wir erinnern daran, dass in der Nacht zum 9. Januar die russischen Truppen einen massiven Angriff auf Kiew und die Region gestartet haben. Infolge dessen wurden am linken Ufer der Hauptstadt aufgrund des Befehls von „Ukrenergo“ Notstromabschaltungen eingeführt, sodass die Stabilisierungsgrafiken derzeit nicht funktionieren. Am rechten Ufer wird die Energieversorgung gemäß den Grafiken fortgesetzt.
Bei dem nächtlichen Angriff auf Kiew kamen vier Menschen ums Leben, und die Anzahl der Verletzten stieg auf 25, darunter Rettungskräfte und Mediziner. Zerstörungen durch die Angriffe wurden in sechs Stadtteilen der Hauptstadt festgestellt: Wohnhäuser, ein Kindergarten und andere Infrastrukturen wurden beschädigt. In der Region Kiew griff der Feind fast alle Bezirke an, was zu Bränden in den Bezirken Brovary, Obukhiv und Boryspil führte; in Brovary gelang es, eine Familie mit einem fünfjährigen Kind aus den Trümmern zu retten.
Diese Situation erschwert das tägliche Leben der Ukrainer zusätzlich, die bereits mit anderen Schwierigkeiten aufgrund des Krieges konfrontiert sind. Die Behörden fordern die Bürger auf, vorsichtig zu sein und die Sicherheitsvorschriften einzuhalten, da sich die energetische Situation ändern kann. Mehrere Bezirke haben bereits die Notwendigkeit einer dringenden Wiederherstellung der Infrastruktur erklärt, um ihren Einwohnern die grundlegenden Bedürfnisse zu garantieren.
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