Luftabwehr schlägt in Lwiw zu: Drohnenangriff am 8. Februar abgewehrt.

Luftabwehr schlägt in Lwiw zu: Drohnenangriff am 8. Februar abgewehrt
Luftabwehr schlägt in Lwiw zu: Drohnenangriff am 8. Februar abgewehrt

Abwehr von Drohnen über Lwiw am 8. Februar

Nach Angaben von Novyny.live: Am 8. Februar kam es in der westukrainischen Stadt Lwiw zu Explosionen. Grund war ein Angriff russischer Streitkräfte mit Kampfdrohnen. Die ukrainische Luftabwehr konnte die feindlichen Flugkörper jedoch zerstören. Die Detonationen waren um 08:48 Uhr in Lwiw und bereits um 08:40 Uhr in der nahegelegenen Stadt Chodoriw zu hören. Dies bestätigte Maxim Kosyzkyj, der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Lwiw.

'Die Explosionsgeräusche, die Sie in Lwiw um 08:48 Uhr und in Chodoriw um 08:40 Uhr hören konnten, bedeuten, dass unsere Luftabwehr feindliche Drohnen zerstört hat. Dank an unsere Soldaten!' — Maxim Kosyzkyj

Eine Luftalarmwarnung wurde nur in wenigen Regionen ausgegeben. Währenddessen griffen russische Truppen am selben Tag die südukrainische Stadt Cherson mit Raketenwerfern an. Dieser Beschuss forderte Verletzte, verursachte Großbrände und erhebliche Zerstörungen. Zudem attackierten die Besatzer Schowta Kruchtscha in der Region Saporischschja, wobei eine Frau starb und zwei weitere Personen verletzt wurden. Lwiws Bürgermeister Andrij Sadowyj hatte die Explosionen in seiner Stadt ebenfalls bestätigt. Die Lage bleibt angespannt.

Aktualisiert um 09:10 Uhr.

Die Situation in der Ukraine bleibt schwierig. Russische Streitkräfte setzen weiterhin Drohnen und Artillerie ein, um zivile Ziele zu treffen. Die erfolgreiche Abwehr in Lwiw zeigt die Schlagkraft der ukrainischen Luftverteidigung. Die gleichzeitigen Angriffe auf Regionen wie Cherson und Saporischschja verdeutlichen jedoch die anhaltende Gefahr für die Zivilbevölkerung und die Notwendigkeit einer fortgesetzten Unterstützung der ukrainischen Verteidigungsfähigkeiten.


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