In Australien wird auf Polizisten geschossen: Familie des Verdächtigen hat sich ergeben.
Die Jagd auf den Schützen in Porpunkta geht weiter
Nach Angaben von The Sun: Der Mann, der verdächtigt wird, zwei Polizisten ermordet zu haben, könnte sich in einer Höhle verstecken, da seine Familie beschlossen hat, sich den Behörden zu ergeben.
Die großangelegte Suche läuft nach Desi Bird Freeman, 56 Jahre alt, der Berichten zufolge 'aus der Entfernung' auf drei Beamte geschossen hat, die einen Durchsuchungsbefehl in Porpunkta, Australien, durchführten, am Dienstagmorgen.
EPAAm Mittwoch setzten die Suchmaßnahmen fort, da die Familie des Verdächtigen, die befürchtete, dass Freeman entführt werden könnte, sich am Ende des Dienstags den Behörden ergab.
Freemans Aufenthaltsort ist unbekannt, und die Polizei glaubt, dass er in den benachbarten dichten Wald geflohen sein könnte.
Details zu dem Verbrechen
Laut Polizeiquellen,
es war ein 'klares Hinrichten',als Freeman mit einer Schrotflinte schoss, als die Beamten in den Bus eintraten, in dem er mit seiner Familie lebte.
Bei diesem schrecklichen Angriff wurden ein 59-jähriger Detektiv, der kurz vor der Pensionierung stand, und ein 35-jähriger leitender Constable getötet. Ein weiterer Beamter erlitt eine Schusswunde am Oberschenkel und wird derzeit in einem Krankenhaus in Melbourne operiert.
Die übrigen sechs Mitglieder des zehnköpfigen Teams blieben unverletzt.
Identität des Verdächtigen
Freeman ist der Polizei gut bekannt, da er zahlreiche Gerichtsverfahren wegen Verkehrsdelikten und Anklagen wegen Widerstands gegen die Polizei sowie wegen Beleidigungen gegenüber einem Richter im vergangenen Jahr hat.
Berichten zufolge ist Freeman ein selbsternannter 'souveräner Bürger', Teil einer Bewegung, die das australische Recht und die Regierung ablehnt.
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Premierminister Anthony Albanese erklärte: 'Unsere Gedanken sind bei der Polizei für ihre Arbeit, täglich.'
Die Anwohner werden aufgefordert, zu Hause zu bleiben, während die Operation andauert, und die Polizei versichert, dass sie alles unternimmt, um den Verdächtigen festzunehmen.
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Die örtliche Grundschule ist geschlossen, und der Bezirksrat hat alle öffentlichen Einrichtungen 'mit sofortiger Wirkung' geschlossen.
Bürgermeisterin des Alpine Districts, Sarah Nicholas, bemerkte, dass es ein 'besorgniserregender' und 'emotionaler' Tag für die kleine Gemeinschaft war.
Diese Tragödie hat nicht nur die Anwohner, sondern das ganze Land in den Fokus gerückt. In Australien, wie in vielen anderen Ländern, werden die Sicherheit der Polizisten und die Risiken, denen sie bei der Ausübung ihrer Pflichten ausgesetzt sind, zu immer wichtigeren Themen. Die Polizei setzt die Suche nach dem Verdächtigen fort, um nicht nur seine Festnahme zu erreichen, sondern auch um Sicherheit in der Gemeinschaft zu gewährleisten, die noch lange die Folgen dieser Tragödie spüren wird.
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