Mobilisierungsaufschübe: Mehr als 720.000 wurden automatisch verlängert.
Nach Angaben von inkorr.com: Seit dem 1. November haben die Zentren für administrative Dienstleistungen begonnen, Dokumente von Wehrpflichtigen zur Beantragung von Mobilisierungsaufschüben zu akzeptieren. Bis jetzt sind bereits etwa viertausend Anträge eingegangen, wie der Verteidigungsminister Denys Shmyhal mitteilte.
„Mehr als 720.000 Aufschübe wurden bereits ohne zusätzliche Maßnahmen vonseiten der Person verlängert, da alle erforderlichen Daten bereits in den staatlichen Registern vorhanden sind“, betonte Shmyhal.
Methoden zur Antragstellung
Mehr als 80 % der Anträge werden über die Anwendung 'Reserv+' eingereicht, was die Notwendigkeit beseitigt, Bescheinigungen einzureichen und persönliche Besuche zu machen. Diejenigen, die Papierdokumente verwenden, wenden sich jetzt an die ZAP, nicht an die Militärdienststellen. Heute haben die ZAP bereits etwa 4000 Anträge angenommen, fügte der Verteidigungsminister hinzu.
„Wir machen den Prozess transparent, beseitigen den menschlichen Faktor und das Risiko von Missbrauch, entlasten die Militärdienststellen, um die Hauptaufgabe - die Sicherstellung der Mobilisierung - zu erfüllen“, betonte Shmyhal.
Neuheiten im System 'Reserv+'
Das System 'Reserv+' bietet 10 Arten von Online-Aufs chüben an. Das Verteidigungsministerium hat auch den Beginn von Beta-Tests neuer Kategorien von Mobilisierungsaufschüben angekündigt, die bald beantragt werden können. Die Regierung hat beschlossen, automatische Verlängerungen von Aufschüben, digitale Formate zur Beantragung und die Möglichkeit, Dokumente über die ZAP einzureichen, zu implementieren.
In der Pandemie ist es wichtig, Transparenz und Einfachheit im Mobilisierungsprozess für die Bürger zu gewährleisten. Neue Möglichkeiten im System 'Reserv+' und die Erweiterung der Funktionalität der ZAP werden dazu beitragen, die militärischen Pflichten unter Einschränkungen zu erfüllen.
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