'Vigoriili vshchent': im GUR erzählten sie von der Zerstörung eines Lagers mit Teilen für 'Shaheds' in Russland.
23.12.2024
2943
Journalist
Schostal Oleksandr
23.12.2024
2943
In Russland wurde ein Lager mit Teilen für 'Shaheds' im Wert von 16 Millionen Dollar zerstört.
Die Presseabteilung des Hauptnachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine teilte mit, dass auf dem Gebiet der Wirtschaftzone 'Alabuga' in Russland ein Lager in Brand geraten ist, in dem Teile für unbemannte Luftfahrzeuge (Drohnen) vom Typ 'Shahed-136' gelagert wurden, die Russland für Angriffe auf die Ukraine einsetzt.
Im Raum befanden sich 65 Rümpfe von Schlagdrohnen sowie Motoren, Navigationssysteme und Wärmebildkameras zur Herstellung von 400 Einheiten 'Shahed-136' - alles verbrannt, heißt es in der Mitteilung.
Laut den Informationen des Nachrichtendienstes werden die Verluste des russischen Aggressors aufgrund der Zerstörung des Lagers auf 16 Millionen Dollar geschätzt.
Das mysteriöse zerstörerische Feuer war ein weiterer Schlag gegen den militärisch-industriellen Komplex des Terrorstaates Russland. Der GUR des Verteidigungsministeriums der Ukraine erinnert daran - für jedes Kriegsverbrechen, das gegen das ukrainische Volk begangen wurde, wird es gerechtfertigte Vergeltung geben, - sagten sie im Nachrichtendienst.
Wir erinnern daran, dass Sukharevsky von der einzigartigen Bewaffnung der Streitkräfte der Ukraine berichtete.
Lesen Sie auch
- Warum die Forderung der Rechtspartei SPD, Selenskyj die tschechische Auszeichnung abzuerkennen, kaum Beachtung findet – ein Historiker ordnet ein
- Fünf Jahre auf Bewährung: Gericht verurteilt Komplizen der Abgeordneten Skorochod wegen Bestechung
- Betreten von Wohnungen durch Militärbehörden: Nur mit richterlichem Beschluss erlaubt
- Glückwünsche von Kyrylo Budanow zum Tag der Spezialeinheiten der Militäraufklärung
- Angriff auf Raffinerie in Ufa: Warum Russland jetzt mit Treibstoffknappheit kämpft – Selenskyj bestätigt Militäroperation
- Der Ombudsmann der Ukraine drängt auf spezielle Wohnungsfonds für IDPs und verweist auf das Fehlen eines Opferregisters

