Ermak zur Telegram-Sperre: 80% der Militärs sprechen sich gegen die Entscheidung aus.
Die Ukraine zieht in Betracht, die Nutzung des beliebten Messengers Telegram zu verbieten. Laut Andrij Ermak, dem Leiter des Präsidialamtes, sprechen sich die meisten Militärs gegen dieses Verbot aus. Ermak betonte, dass die Meinung der Kämpfer berücksichtigt werden sollte, da sie das Land verteidigen und das Recht haben, ihre Meinung zu äußern.
Meinung zu Telegram
Der Leiter des OPU äußerte die persönliche Meinung, dass Telegram und sein Gründer Pawlo Durov keine Verbindungen zu Russland haben können, respektiert aber gleichzeitig die Meinung des ukrainischen Volkes. Ermak wies auch darauf hin, dass Präsident Selenskyj eine offene Person ist und alle Medien zu seinen Treffen einlädt, die existieren.
Vor kurzem teilte der Auslandsnachrichtendienst mit, dass der russische Präsident Putin den Befehl erteilt hat, bis 2025 die Nutzung von Messengern, die in 'unfreundlichen Ländern' entwickelt wurden, zu verbieten, was auch Telegram und WhatsApp betrifft.
Die Ukraine zieht in Betracht, die Nutzung des Messengers Telegram aufgrund seiner möglichen Verbindungen zu Russland zu verbieten. Es wurde die Meinung der Militärs gegen dieses Verbot geäußert, und es wird betont, dass ihre Äußerung berücksichtigt werden sollte. Es ist auch erwähnenswert, dass diese Information nach dem Befehl des russischen Präsidenten zur Sperrung bestimmter Messenger kam.
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