Ukrainische Parlament beschließt: Vertragssoldaten erhalten nach Dienstzeit Aufschub.

Ukrainische Parlament beschließt: Vertragssoldaten erhalten nach Dienstzeit Aufschub
Ukrainische Parlament beschließt: Vertragssoldaten erhalten nach Dienstzeit Aufschub

Neuregelung für Soldaten mit befristeten Verträgen

Nach Angaben von Novyny.live: Für ukrainische Soldaten, die einen Vertrag über 18 bis 24 Monate abgeschlossen haben, gilt künftig eine wichtige Regelung: Nach Abschluss ihres Dienstes haben sie Anspruch auf eine befristete Freistellung von der Mobilisierung. Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow kündigte diese vom Parlament beschlossene Änderung an und wertete sie als wesentliche Unterstützung für die betroffenen Streitkräfteangehörigen.

Die Werchowna Rada stimmte am 11. Februar dafür, dass diesen Vertragssoldaten nach einem Jahr Dienst ein Aufschub gewährt wird. Der Minister bedankte sich bei den Abgeordneten für ihre Zustimmung zu dieser Maßnahme.

'Ich danke den Volksabgeordneten für die Unterstützung dieser wichtigen Entscheidung – der Verabschiedung von Änderungen, die Soldaten mit einem 'Vertrag 18–24' ein verbrieftes Recht auf Aufschub von der Mobilisierung nach Dienstende garantieren.' Mychajlo Fedorow

Die Neuregelung stellt einen bedeutenden Erfolg für die Betroffenen dar. Sie spiegelt die Verpflichtung des Staates wider, für den sozialen Schutz seiner Soldaten zu sorgen, nachdem diese ihre vertraglichen Pflichten erfüllt haben.

Stärkung der Rechte von Streitkräfteangehörigen

Die Verabschiedung dieser Änderungen unterstreicht die wachsende Aufmerksamkeit der ukrainischen Führung für die Bedürfnisse und sozialen Rechte ihrer Soldaten. Angesichts des anhaltenden Konflikts ist es von zentraler Bedeutung, jene zu unterstützen, die an der Front ihren Dienst leisten, und ihnen Perspektiven für die Zeit danach zu eröffnen. Diese Entscheidung kann sich positiv auf die Moral der Truppe auswirken, da sie den Soldaten nach Vertragsende eine gewisse Planungssicherheit bietet. Sie ist ein Schritt, um den Dienst an der Waffe attraktiver zu gestalten.


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