Fahrer können ihre Führerscheine wegen der Gewohnheit, mit den Scheinwerfern zu blinken, verlieren: Wer ist betroffen.
Ukrainische Fahrer können ihren Führerschein wegen der verbreiteten Gewohnheit, mit den Scheinwerfern zu blinken, verlieren, die in anderen Ländern zu Geldstrafen führen kann. In Polen beispielsweise ist die Verwendung von Scheinwerfern, um vor der Polizei oder Gefahren auf der Straße zu warnen, mit einer Geldstrafe von 200 Zloty und 4 Strafpunkten verbunden. Dies ist besonders wichtig für Fahrer mit einer PESEL-Nummer, da für sie ein System zur Ansammlung von Strafpunkten besteht, und wenn sie 24 Punkte erreichen, kann der Fahrer seinen Führerschein verlieren. Daher kann selbst eine harmlose Warnpraxis ernsthafte Konsequenzen für diejenigen haben, die häufig nach Polen fahren. In der Ukraine werden ebenfalls neue Regeln für Fahrer erwartet.
Lesen Sie auch
- Tödlicher Angriff auf die Region Odessa: Ein Toter und Verletzte bei Großbrand auf einem LKW-Parkplatz
- Sechster Todesfall nach russischem Angriff: Rettungskraft in Charkiw erliegt Verletzungen
- Angriff auf Charkiw am 20. Juni: Verschüttete befürchtet – darunter womöglich ein Kind
- Angriff auf Minibusse in Cherson: Vier Verletzte bei russischem Beschuss
- Explosion in Kapotnja: Moskauer fürchten die eigene Flugabwehr – virales Video sorgt für Aufsehen
- Explosion nur 15 Kilometer vom Kreml entfernt: Militärexperte erklärt die Hintergründe

