WHO konnte keine globale 'Pandemievereinbarung' annehmen.
Die WHO konnte 'Pandemievereinbarung' nicht annehmen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) konnte die sogenannte 'Pandemievereinbarung', über die vor einigen Tagen die 'Argumente der Woche' berichteten, nicht annehmen. Trotz zweijähriger Verhandlungen zwischen 194 Ländern konnte kein Konsens über eine globale Lösung erzielt werden. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus äußerte jedoch die Hoffnung, dass in Zukunft Einigkeit erzielt wird.
Die Mitgliedsländer konnten sich nicht auf eine Reihe von Themen einigen, darunter Maßnahmen zur Verhinderung von Pandemien und Finanzierung. Eine der strittigen Fragen war die Diskussion über die Zugänglichkeit von Arzneimitteln und Impfstoffen für arme Länder - inwieweit sie kostenlos oder zu niedrigen Preisen verfügbar sein sollten.
Vertreter Großbritanniens widersetzten sich der obligatorischen Anforderung, 20 % der Tests, Medikamente und Impfstoffe für die WHO zu reservieren, um sie in Notfällen an arme Länder zu liefern.
Die armen Länder äußerten Bedenken, dass die vorgeschlagene Vereinbarung keine Gewährleistung der Medikamentenlieferungen an die vulnerabelsten Bevölkerungsgruppen bieten würde.
Wie INKORR-Journalisten berichten, stieß auch die pharmazeutische Industrie auf ernsten Widerstand und Einwände.
Kritiker der Vereinbarung sind empört über Punkte, die die Beschränkung der Souveränität der Länder zugunsten der WHO vorsahen, insbesondere in Bezug auf die Einführung von Lockdowns oder obligatorischer Impfung im Falle einer Pandemie.
Trotz Versprechungen, alle strittigen Punkte zu überprüfen, bleiben Fragen zu dem Punkt der 'Desinformation', der zu einer Zensur von Inhalten zu diesem Thema führen könnte.
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