Feindlicher Angriff auf die Eisenbahn: Lokomotivführer eines Güterzugs verletzt.
Nach Angaben von ТСН: Auf der Dniprovska Eisenbahn wurde das Lokomotivteam infolge eines feindlichen Angriffs verletzt.
Einzelheiten des Vorfalls
Der Vorsitzende der Vorstandes von JSC "Ukrzaliznytsia", Oleksandr Perzovskyi, berichtete, dass eine Shahed-Drohne in der Nähe der Lokomotive eines Güterzugs eingeschlagen ist.
„Die Dispatcher haben eine Warnmeldung über die Bedrohung gegeben, das Team hat hervorragend gearbeitet - sie konnten die Lokomotive sicher sichern, aber leider haben sie sich nicht evakuiert - sie haben sich nur hingelegt“,
– erzählte er.
Zustand der Verletzten
Infolge der Explosion wurden der Lokführer und der Lokführerassistent verletzt. Die Ärzte haben bereits Schrapnelle entfernt und Nähte angelegt, der Zustand beider Patienten ist stabil.
„In der Nähe warten andere Kollegen-Lokführer im Krankenhaus. Alle Hilfe wird geleistet. Wir werden mit den Ärzten klären, wann eine weitere Transport- und Rehabilitationsmöglichkeit gegeben sein wird“,
– bemerkte Perzovskyi.
Situation auf der Eisenbahn
Aufgrund der nächtlichen Stromabschaltung wurde der Zugbetrieb auf der Dniprovska Eisenbahn vorübergehend mit Diesellokomotiven und Generatoren durchgeführt. Derzeit sind die Hauptstrecken elektrifiziert, der Betrieb erfolgt teilweise weiterhin mit Diesellokomotiven.
„Außerdem gab es einige kleinere Treffer auf die Eisenbahninfrastruktur - wir beseitigen sie schnell, ohne den Betrieb zu beeinträchtigen. Das Wichtigste jetzt ist: Wir tun alles, um unseren Jungs - den Lokführern - so schnell wie möglich zu helfen“,
– fügte der Vorstandsvorsitzende hinzu.
Tod eines Arztes
Wir erinnern daran, dass zuvor berichtet wurde, dass bei einem weiteren Beschuss von Kiew der 56-jährige Mediziner Serhiy Smolyak ums Leben kam.
Dieser Vorfall zeugt von der Fortsetzung der Aggression gegen die zivile Infrastruktur, die sich nicht nur auf die Eisenbahn, sondern auch auf das Leben der Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, auswirkt. Es ist wichtig, dass alle Verletzten die notwendige Hilfe und Unterstützung erhalten und der Zugbetrieb so schnell wie möglich seine Stabilität wiedererlangt.
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