Stephen King über Trump und Maduro: Wenn Sie denken, dass er am Boden ist – er fällt noch tiefer.
Nach Angaben von ТСН: Der amerikanische Schriftsteller Stephen King hat sich kritisch über den US-Präsidenten Donald Trump hinsichtlich der Entführung des pro-russischen venezolanischen Führers Nicolás Maduro geäußert. Er zog eine Analogie zwischen Trumps Haltung zu Maduro und seiner Haltung zu einem weiteren Diktator – dem Präsidenten Russlands Wladimir Putin.
King glaubt, dass die USA sich nur nach ihren eigenen Interessen richten, und nicht nach dem "Schutz der Demokratie".
„Trump ist unter das Minimum gefallen“
Der Schriftsteller stellte fest, dass Maduro, den Trump „eingenommen“ hat, tatsächlich kein demokratischer Führer ist. Allerdings wird Trump mit Putin ganz anders umgehen. King erinnerte daran, wie für den russischen Präsidenten auf Alaska ein roter Teppich ausgerollt wurde.
„Maduro ist kein guter Kerl, das stimme ich zu. Aber auch Putin ist das nicht und Trump hat ihm den roten Teppich ausgelegt“
King ist der Meinung, dass das einfach ein politisches Spiel von Trump ist. Der wahre Grund für das Handeln der USA liegt nicht im „Kampf gegen den Drogenhandel“, sondern in der Kontrolle über die Ölressourcen Venezuelas.
„Es geht nicht um Drogen, sondern um Öl (was im Grunde genommen eine Droge ist). Gerade wenn es scheint, dass Trump am Boden angekommen ist, fällt er noch tiefer“
Zuvor hatte King Trump bereits als „Verräter“ bezeichnet, der „Putin verehrt“.
„Ich wollte einfach nur sagen, dass Trump ein verräterischer, putinverliebter Idiot ist!“
Stephen Kings Kommentare spiegeln die Besorgnis vieler Amerikaner über Trumps Politik wider, die ihrer Meinung nach den Prinzipien der Demokratie widerspricht. Die Diskussionen um die Rolle der USA in Venezuela und die Haltung gegenüber Russland sind angesichts der aktuellen geopolitischen Ereignisse nach wie vor aktuell. Diese Fragen werfen nicht nur die Außenpolitik, sondern auch die moralischen Grundlagen in Frage, auf denen die amerikanische Demokratie basiert.
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