Die Verluste der russischen Armee haben 1,1 Millionen Menschen überschritten: neue Daten des Generalstabs am 26. September.

Die Verluste der russischen Armee haben 1,1 Millionen Menschen überschritten: neue Daten des Generalstabs am 26. September
Die Verluste der russischen Armee haben 1,1 Millionen Menschen überschritten: neue Daten des Generalstabs am 26. September

Nach Angaben von inkorr.com: Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat die Daten zu den Verlusten der russischen Besatzer zum Morgen des Freitags, 26. September 2025, aktualisiert.

Russische Verluste im Krieg am 26. September 2025

Zu diesem Zeitpunkt hat Russland während des Krieges mit der Ukraine folgende Todesfälle und Verluste erlitten:

  • Personal – etwa 1 106 430 (+940) Personen;
  • Panzer – 11 203 (+2) Einheiten;
  • gepanzerte Kampffahrzeuge – 23 287 (+0) Einheiten;
  • Artilleriesysteme – 33 147 (+14) Einheiten;
  • MLRS – 1501 (+0) Einheiten;
  • Luftverteidigungsmittel – 1222 (+0) Einheiten;
  • Flugzeuge – 427 (+0) Einheiten;
  • Hubschrauber – 345 (+0) Einheiten;
  • Unbemannte Luftfahrzeuge auf operationeller und taktischer Ebene – 63 569 (+334) Einheiten;
  • Raketen – 3747 (+0) Einheiten;
  • Schiffe/Bots – 28 (+0) Einheiten;
  • U-Boote – 1 (+0) Einheit;
  • Fahrzeuge und Tankwagen – 62 818 (+82) Einheiten;
  • Spezialtechnik – 3975 (+0) Einheiten.

Es wird darauf hingewiesen, dass der 1311. Tag des großangelegten Krieges in der Ukraine andauert.

In den Zusammenstößen zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzungstruppen nimmt die Zahl der Verluste weiter zu, was die allgemeine Dynamik des Konflikts erheblich beeinflusst.

Diese Daten weisen auf die starke Belastung hin, die der Krieg der russischen Armee auferlegt, und unterstreichen die Dauer und Komplexität des Widerstands. Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen und neuer Herausforderungen ist es wichtig, die weitere Entwicklung der Ereignisse an der Front zu beobachten, da dies nicht nur die taktische Situation, sondern auch die strategischen Entscheidungen beider Seiten bestimmen wird.


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